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Fotos von Reit-, Zucht- und Fahrverein EPE e.V.s Beitrag

In einer Clearround-Springprüfung der Klasse E belegte Carla Große-Hündfeld mit Clavis GH mit einer fehlerfreien Runde Rang 1. Über den Sieg freuen konnte sich auch Liz Große Voß mt ihrer Stute Light Girl in einer Springprüfung der Klasse L. Mit einer fehlerfreien Runde in 47,36 Sekunden konnte das Paar in dieser Prüfung die Konkurrenz hinter sich lassen. In einer Stilspringprüfung der Klasse A* belegte Lina Alfers mit Oaclands Angel mit einer Wertnote von 8,3 den zweiten Rang. Rang drei dieser Prüfung ging an Vivien Benölken und Callenbeck’s Number One mit einer Wertnote von 8,2. Rang sechs mit einer Wertnote von 7,9 belegten Lene Doetkotte und Kaskade. In einem Dressurwettbewerb ging der Sieg mit einer Wertnote von 8.0 an Christin Pentek und ihr Pferd Centaur. Rang zwei belegten hier Milla Bobermin und Don Diego de la Costa mit einer Wertnote von 7,6. Henrike Homölle und Dancing Queen belegten Rang vier mit einer Wertnote von 7,3. Rang acht belegte Pia Ahler mit Black Princess und einer Wertnote 6,5. In einer Dressurprüfung der Klasse L siegte Mia Schmidt mit Gut Altenburg’s V-Acht mit einer Wertnote von 7,4. Auch in der Dressurreiterprüfung der Klasse M siegte Mia Schmidt, hier im Sattel von Gut Altenburg’s Faustino und einer Wertnote von 7,7. In einer Punktespringprüfung der Klasse A** mit Joker ging der Sieg ebenfalls nach Epe. Mit einer Punktzahl von 44 Punkten in 44,14 Sekunden siegte Christoph Herdering mit Cocalla H. Rang sieben belegte VEreinkollegin Laura März mit Montari’s Sportfreundin, ebenfalls mit 44 Punkten in einer Zeit von 51.07 Sekunden. Thorsten Feldkamp belegte zudem mit seiner Balouqueen in einer Zwei-Phasen-Springprüfung der Klasse L mit einer fehlerfreien Runde in 29,58 Sekunden in der zweiten Phase. Ebenfalls siegreich ging der Reitverein Epe mit Marie Luise Leusbrock und Clay F und ihrer Fußtruppe aus der Kostümwertung der Springprüfung der Klasse A* mit Kostümwertung hervor. Das Team um Marie Leusbrock sicherte sich hierzu hervorragende 96 Punkte von der Bülten-Jury. In einer Stilspringprüfung der Klasse E belegte Greta Hovestadt mit Come on Conni mit einer Wertnote von 7,9 den zweiten Rang. Rang vier ging an Vereinskollegin Lina Alfers mit ihrem Pony Oaclands Angel mit einer Wertnote von 7,7. Dieses Paar siegte zudem in einer Springprüfung der Klasse E mit einer fehlerfreien Runde in 39,93 Sekunden. Außerdem belegte Greta Hovestadt mit ihrem Pony Come on Conni hier Rang zwei mit einer fehlerfreien Runde in 41,30 Sekunden. In einer Stilspringprüfung der Klasse A* belegte Carla Große-Hündfeld mit Sunny Checko mit einer Wertnote von 8,4 den zweiten Rang. Rang sechs belegte Paula Hovestadt mit Magic Paradijs mit einer Wertnote von 8,0. Rang sieben belegte Lene Doetkotte mit Kaskade mit einer Wertnote von 7,8. In einer Springprüfung der Klasse A* belegte Paula Hovestadt mit Magic Paradijs mit einer fehlerfreien Runde in 43,18 Sekunden den vierten Rang. In einem Führzügelwettbewerb Jahrgang 2018-2019 belegte Bela Enning mit Rabiya mit einer Wertnote von 7,5 den dritten Rang. Bei dem Jahrgang 2020-2022 ging der Sieg ebenfalls nach Epe mit Loreley Amend und Amando von Elsensee und einer Wertnote von 7.8. Rang zwei belegte Hugo Kösters mit Greylight Talismann und einer Wertnote von 7,7. Rang vier belegte Antonia Wehrmann mit Zara und einer Wertnote von 7,5. In der zweiten Abteilung dieses Jahrgangs siegte Mathilda Amend mit Amando vom Elsensee mit einer Wertnote von 7,8. Rang drei belegte Kaya Schulze Tenberge mit James und einer Wertnote von 7,5. In einer Mannschaftsspringprüfung der Klasse A** belegte zudem das Eper Team bestehend aus Lene Doetkotte mit Kaskade, Vivien Benölken mit Callenbeck’s Number One, Marlen Lefering mit Sucess und Mia Schmidt und Can Do mit einem Gesamtergebnis von 4 Fehlerpunkten und 167,47 Sekunden den zweiten Rang. In der Einzelwertung dieser Prüfung belegte Ida Klümper mit Lola-Scalle mit einer fehlerfreien Runde in 53,35 Sekunden den vierten Rang. Rang sechs belegte Vivien Benölken mit Callenbeck’s Number One in 56,51 Sekunden. Über Rang neun freute sich Marlen Lefering mit Success mit einer fehlerfreien Runde in 58,79 Sekunden. Aus sportlicher Sicht ließ das Turnierwochenende damit aus Veranstaltersicht keine Wünsche offen. Unzählige Siege und Platzierungen gingen an die Eper Teilnehmer*innen. Auch im Übrigen freut der Veranstalter sich über ein rundum gelungenen Turnier bei besten Bedingungen, nicht zuletzt wegen des hervorragenden Wetters. Wir gratulieren allen Siegern und Platzierten recht herzlich und freuen uns schon auf die kommenden Heimturniere 2027!
RZF Epe e.V., 11. Okt. 2026, 21:58 Uhr

**Winterzauber in Ahaus: Spektakuläre Erlebnisse vom 20.11. bis 06.01.!**

✨ Save the Date: Der Ahauser Winterzauber kehrt zurück! ✨ Vom 20.11.2026 bis 06.01.2027 verwandelt sich der Sümmermannplatz wieder in einen stimmungsvollen Treffpunkt für Winterfans, Familien und Genießer ⛸️❄️ Freut euch auf eine Zeit voller winterlicher Atmosphäre, gemütlichem Hüttenzauber und abwechslungsreichen Erlebnissen für Groß und Klein 😍 Was euch unter anderem erwartet: ⛸️ Kostenloses Eislaufen 🥌 Eisstockschießen 🎄 Weihnachtsmarkt am Schloss 🎤 Veranstaltungen und Aktionen ☕ Gemütliche Hütten und leckere Gastronomie ✨ Viele weitere winterliche Highlights 📅 Jetzt schon vormerken und die Vorfreude starten! Weitere Informationen zum Programm und zu allen Veranstaltungen folgen in Kürze. 👉 Alle Infos findet ihr unter: www.ahauser-winterzauber.de und in der AHAUS SuperApp
Ahaus.de, 11. Okt. 2026, 20:15 Uhr

Zeit für ein Zwischenfazit! 📊

Morgen in einer Woche sind wir zurück und ihr habt schon zahlreich Wünsche und Anmerkungen für unseren Relaunch gedropped. Dir fehlt noch etwas ganz spezielles? Dann antworte noch schnell: Bis Mittwoch kannst Du noch Dein Feedback geben und die Chance auf einen 50-Euro-Gutschein sichern! 💪 Link in unserer Bio.
TKWY, 11. Okt. 2026, 16:47 Uhr

„Damit Bauchschmerzen kein Rätsel bleiben…“

Prof. Domagk gibt Einnlicke in moderne endoskopische Verfahren Bauchschmerzen können viele Ursachen haben – von vorübergehenden Beschwerden bis hin zu Erkrankungen, die eine gezielte Diagnostik und Behandlung erfordern. Wie moderne Gastroenterologie dabei hilft, Beschwerden sicher einzuordnen und Erkrankungen frühzeitig zu erkennen, steht im Mittelpunkt der nächsten Veranstaltung der Reihe „AlexOnline“ am Mittwoch, 14. Oktober, um 18 Uhr. Unter dem Titel „Damit Bauchschmerzen kein Rätsel bleiben – Die gastroenterologische Kompetenz am Clemenshospital“ gibt Prof. Dr. Dirk Domagk, Chefarzt der Klinik für Gastroenterologie im Clemenshospital, Einblicke in die Möglichkeiten der modernen gastroenterologischen Diagnostik. Das Clemenshospital ist ebenso wie die Raphaelsklinik ein Krankenhaus des Alexianer-Verbunds. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf modernen endoskopischen Verfahren. Die Endoskopie hat sich in den vergangenen Jahren zu einem hochentwickelten Instrument entwickelt, mit dem Veränderungen im Magen-Darm-Trakt nicht nur zuverlässig erkannt, sondern teilweise auch direkt behandelt werden können. Prof. Dr. Domagk erläutert, welche Möglichkeiten moderne Endoskopieverfahren heute bieten, wann sie zum Einsatz kommen und welchen Beitrag sie dazu leisten, die Ursache von Beschwerden wie Bauchschmerzen möglichst präzise zu klären. Dabei geht es auch um die Frage, welche Untersuchungen bei welchen Symptomen sinnvoll sind und welche Fortschritte die gastroenterologische Medizin inzwischen ermöglicht. Mit „AlexOnline“ werden regelmäßig medizinische und pflegerische Themen verständlich und lebensnah vorgestellt. Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen geben Einblicke in aktuelle Entwicklungen ihrer Disziplinen und kommen dabei unmittelbar mit dem Publikum ins Gespräch. Auch bei dieser Veranstaltung können Interessierte ihre Fragen einbringen: Sie können bereits vorab oder während der Veranstaltung per E-Mail an alexonline.ms@alexianer.de gesendet werden. Während der Online-Übertragung steht darüber hinaus ein Live-Chat für Fragen zur Verfügung. Die Veranstaltung findet im Foyer der Raphaelsklinik in der Loerstraße 23 in Münster statt und wird gleichzeitig online übertragen. Wer vor Ort dabei sein möchte, wird um vorherige Anmeldung per E-Mail gebeten. Die Online-Teilnahme ist ohne Anmeldung über www.alexonline-muenster.de möglich. Der Eintritt ist frei. Bild: Chefarzt Prof. Dr. Dirk Domagk berichtet über moderne Methoden in der Gastroenterologie. Foto: Alexianer
MVZ, 11. Okt. 2026, 14:06 Uhr

Stefan Wismann bleibt Geschäftsführer von „Wohn + Stadtbau“ für weitere fünf Jahre

Stefan Wismann verlängert Vertrag als Geschäftsführer bei „Wohn + Stadtbau“ Stefan Wismann setzt seine Tätigkeit als Geschäftsführer des städtischen Tochterunternehmens Wohn + Stadtbau GmbH fort. Diese Personalentscheidung hat der Rat im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung am Mittwochabend, 7. Oktober, getroffen. Das teilt die Stadt mit. Stefan Wismanns Anschlussvertrag beim Wohnungsunternehmen der Stadt Münster reicht über fünf Jahre vom 1. April 2027 bis zum 31. März 2032. Der Aufsichtsrat hatte sich bereits im Vorfeld einstimmig für eine weitere Amtszeit ausgesprochen. Der 60-jährige Diplom-Ingenieur Stefan Wismann, gebürtiger Wierner, arbeitet seit 25 Jahren für das Unternehmen Wohn + Stadtbau, das ungefähr 7.200 Mietwohnungen verwaltet. Den wachsenden Anforderungen an das kommunale Wohnungsunternehmen begegnet der Geschäftsführer mit einer erfolgreichen strategischen Ausrichtung. Dazu gehören neue Wege der Flächennutzung: Wo Bauland fehlt, rücken Nachverdichtung und innovative Bauweisen stärker in den Fokus. Mit sozialer Quartiersarbeit soll außerdem der Zusammenhalt in den Nachbarschaften gestärkt werden. Zuletzt soll die digitale Transformation Prozesse optimieren, um noch näher an der Mieterschaft zu sein. Im vergangenen Jahr hat die Wohn + Stadtbau GmbH laut Geschäftsbericht einen Jahresüberschuss von 5,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Die Umsatzerlöse betrugen 80,3 Millionen Euro. Bild: Stefan Wismann verlängert seinen Vertrag als Geschäftsführer des städtischen Tochterunternehmens Wohn + Stadtbau GmbH. Foto: Wohn + Stadtbau GmbH.
MVZ, 11. Okt. 2026, 13:30 Uhr

Führungen am Tag der Restaurierung

Am Europäischen Tag der Restaurierung am Sonntag (18.10.) lädt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zu Führungen in die Restaurierungswerkstatt des LWL-Denkmalfachamts im Erbdrostenhof in Münsters innenstadt ein. Die Restauratorinnen geben Einblicke in ihre Arbeit und stellen zwei besondere Projekte vor. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine vorherige Anmeldung im Internet ist erforderlich: https://lwl-dlbw.de/de/veranstaltungen/europaeischer-tag-der-restaurierung Goldledertapeten von Burg Gemen Eine vollständige Raumausstattung aus Goldleder aus dem 17. Jahrhundert hat sich auf Burg Gemen in Borken erhalten: vier großformatige Jagdszenen und mehr als 60 ornamentale Felder. Die Goldledertapeten sind ein Kunstdenkmal von nationaler Bedeutung - und heute stark restaurierungsbedürftig. Zwei Tapetenstücke befinden sich derzeit in der Restaurierungswerkstatt. Restauratorin Stephanie Keinert stellt sie um 12, 13 und 14 Uhr aus nächster Nähe vor und erläutert ihre Besonderheiten, ihren Erhaltungszustand und das geplante Restaurierungsprojekt. Baumberger Kalksandstein: Erkennen - Handeln - Pflegen Weit über die Grenzen Westfalens hinaus besteht Handlungsbedarf im Umgang mit stark geschädigten Denkmälern aus Naturstein, die in früherer Zeit hydrophobiert, also wasserabweisend behandelt wurden. Ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Forschungsprojekt hat dafür Erhaltungsstrategien entwickelt. Der entstandene Online-Praxisleitfaden gibt Hilfestellungen zur Schadenserfassung, Maßnahmenentwicklung und Pflege. Am Erbdrostenhof in Münster erläutert Dr. Birte Graue, Leiterin des Referats Restaurierung und Informationsdienste, die Ergebnisse und Methoden ganz praktisch: an der Fassade und an Kunstwerken aus Baumberger Kalksandstein. Die Führungen finden um 14, 15 und 16 Uhr statt und dauern jeweils 30 Minuten. Weitere Infos zu den Projekten finden Sie hier: https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/lwl-storys/2026/goldledertapeten/ https://www2.lwl.org/de/LWL/portal/lwl-storys/2025/sandsteinretterin/
Der Ahauser, 11. Okt. 2026, 12:50 Uhr

+++ Mittwoch vs Düsseldorf +++

Am Mittwoch folgt Teil 2 der Flutlichtwoche, zu Gast ist die Fortuna aus Düsseldorf. Der SCP mit 2 Tagen mehr Pause, ob es sich bemerkbar macht? Das Klubheim öffnet um 16:15 Uhr, der Bus zum Stadion fährt um 17:15 Uhr. Anpfiff ist um 19:00 Uhr. Nach dem Spiel geht es um 21:30 Uhr von der Bushaltestelle Siemensstraße (Media Markt) wieder zurück. Preise für den Bus: Mitglieder 8€, Nichtmitglieder 10€, Kinder und Jugendliche bis 14 Jahren 4€. Anmeldungen per SMS/Whatsapp bitte ans Gertiefon unter +49 1575 467 1131 ALLE ZUSAMMEN FÜR PREUSSEN MÜNSTER!
Gertie's Adler, 11. Okt. 2026, 11:35 Uhr

**Letzte Chance: Kulturprojekte im Münsterland bis 30. November fördern!**

Noch bis zum 30. November: Förderung für Kulturprojekte im Münsterland Vom Konzert über die Theateraufführung bis hin zur Kunstausstellung: Im Münsterland gibt es viele Menschen, die Kulturprojekte mit großem Engagement und zugleich wenigen finanziellen Mitteln auf die Beine stellen. Genau hier setzt die Stiftung Kunst & Kultur Münsterland an, die die Kultur in der Region fördert. Noch bis zum 30. November können Anträge auf eine Förderung gestellt werden. Die Stiftung unterstützt Projekte, die das kulturelle Leben im Münsterland bereichern und Menschen vor Ort zusammenbringen. Besonders in ländlichen Regionen wird Kultur von Einzelnen oder Gruppen organisiert, die oftmals ehrenamtlich arbeiten. Für sie ist es häufig schwierig, Geld aus der "klassischen" Kulturförderung, wie zum Beispiel von lokalen Sponsoren, Bürgerstiftungen, Unternehmen aus der Region oder landesweiten Kulturförderern, zu erhalten. Die Stiftung Kunst & Kultur Münsterland möchte diese Lücke schließen und ehrenamtliche Kulturprojekte mit den Möglichkeiten der professionellen Kulturförderung verbinden. "Mit kleinen Förderbeiträgen kann die Stiftung eine große Wirkung erzielen. Gerade ehrenamtlich und semiprofessionell getragene Projekte erhalten so wichtige Unterstützung und bereichern die vielfältige Kulturlandschaft im Münsterland", erklärt Andre Sebastian, Leiter des Kulturbüros des Münsterland e.V. Antragsberechtigt sind Kulturinitiativen und Vereine aus dem Münsterland, die ehrenamtliches Engagement mit professionellem Anspruch verbinden. Die Stiftung fördert Projekte in der Regel mit einer Fördersumme zwischen 500 und 2500 Euro. Weitere Informationen wie auch das Antragsformular gibt es auf go.muensterland.com/stiftungkuk
Der Ahauser, 11. Okt. 2026, 11:35 Uhr

Entdecke das Samsung Galaxy Tab S12 Ultra – jetzt zugreifen und Vorteile sichern! ✨📱

Entdecke das neue Samsung Galaxy Tab S12 Ultra und sichere Dir bis zum 31.10.2026 attraktive Vorteile. ✨📱 Jetzt zugreifen und smarter arbeiten 👉️ https://www.expert.de/Themenwelten/Samsung-Tab-S12
expertBorken, 11. Okt. 2026, 09:01 Uhr

Photos from Münstersche Volkszeitung's post

NACHGEFRAGT; Mörderische Schwestern: Mord ist Metier und die Frage: Morden Frauen "literarisch" anders als Männer 30 Autorinnen, 30 Kurzkrimis – und mörderische Einfälle in erstaunlicher Vielfalt. Die Mörderischen Schwestern zeigen anlässlich ihres 30-jährigen Jubiläums, wie raffiniert, überraschend und höchst unterhaltsam sich unliebsame Zeitgenossen aus dem Weg räumen lassen. Mit spitzer Feder, schwarzem Humor und krimineller Fantasie präsentieren die Autorinnen eine ebenso abwechslungsreiche wie vergnügliche Leistungsschau ihres mörderischen Metiers. Kriminelle Frauenpower vom Feinsten! Wir bringen einige Antworten der Herausgeberin Regina Schleheck, auf Fragen die ihr vom KBV-Verlag gestellt wurden. Guten Tag, Frau Schleheck. Zum 30-jährigen Jubiläum der Autorinnenvereinigung „Mörderische Schwestern“ haben Sie gemeinsam mit 30 Autorinnen eine Anthologie ins Leben gerufen. Sicherlich ist nicht nur das Jubiläum „Mutter der Idee“ gewesen? Wie kam es zu diesem Projekt? Regina Schleheck: Eigentlich eine verrückte Idee, die mir nach einer Ladies Crime Night mit einigen meiner großartigen Kolleginnen kam. Ich liebe es, in ihre unterschiedlichen Geschichten und Erzählstimmen einzutauchen. Tatsächlich hatte es noch kein Best-of der sogenannten Regio West, also der über hundertfünfzig nordrhein-westfälischen Krimiautorinnen, die den „Mörderischen Schwestern“ angehören, gegeben. Ich fand, es war höchste Zeit nach dreißig Jahren, zumal wir immer noch ein Problem mit der Wertschätzung haben, auch finanziell, und das, obwohl die erste Krimiautorin und weltweite Bestsellerin, Annette von Droste-Hülshoff, aus NRW stammt. 30 Autorinnen aus NRW erzählen Kurzkrimis … können Sie uns mit ein paar „Beispiel-Fällen“ Appetit auf Ihre Sammlung aus Mini-Dramen machen? Regina Schleheck: Allein die Bandbreite der Rache-Geschichten - jenseits von Gatte geht fremd und nach einerGabe Gift ein - ist groß. Daneben wird aus Not, Habgier, Eifersucht gekillt bis hin zu – ups, ein Versehen, schade um den Premium-Kunden. Liebe spielt natürlich auch eine Rolle, nicht nur zu Menschen, auch Hunde oder botanische Raritäten bewegen die Figuren. Mehr will ich nicht spoilern. Nach welchen Kriterien haben Sie die Krimis ausgewählt – außer, dass die Autorinnen aus NRW kommen? Was muss ein Mini-Drama können, um in Ihre Sammlung zu kommen? Regina Schleheck: Das Schöne an Kurzkrimis: sie eröffnen andere Möglichkeiten als die klassischen Whodunits, in denen am Anfang die Leiche und am Ende nach langwierigen Ermittlungen und dramatischem Showdown Mörder oder Mörderin gefunden wird. Hier werden aus der Sicht von Tätern, Opfern, Angehörigen oder der Strafverfolgung Schlaglichter auf vielfältige Konflikte geworfen. Das kann urkomisch sein, Mitgefühl oder Nachdenken auslösen und gerade aufgrund der Kürze und Dichte sehr unter die Haut gehen� Apropos Autorinnen … Morden Frauen „literarisch“ anders als Männer? Regina Schleheck: Natürlich werden die Morde in dem vorliegenden Band nicht nur von Frauen begangen. Aufgrund der körperlichen Unterlegenheit morden sie im wahren Leben wesentlich seltener, tendenziell unblutiger, unauffälliger und im moralischen Sinn mit mehr Berechtigung, das zeigt sich auch literarisch und speziell hier. Oft geht es um Traumatisierungen, die Motive werden psychologisch fundiert, aber wiewohl es insgesamt weniger Splatter gibt, endet das Opfer auch mal am Fleischerhaken. Durchaus verdient. Sie selbst haben auch einen Kurzkrimi verfasst, der schlicht und einfach „Irmchen“ heißt. Wer ist „Irmchen“ und was ist das Besondere an Ihrem Kurzkrimi? Regina Schleheck: Der Name „Irmchen“ kommt liebevoll daher, es geht aber um ein gefühlskaltes Giftmonster, einen historischen Nachkriegs-Kriminalfall, an dem mich neben dem so genannten „Todesengel“ die Biografie und Menschlichkeit der Strafverteidigerin Elsbeth von Ameln fasziniert hat: Selbst Verfolgte des Nazi-Regimes, bewahrte sie die vierfach zum Tode verurteilte Mandantin, die sie als „grenzenlos skrupellos“ bezeichnet, vor dem Galgen. Bitte vervollständigen Sie diesen Satz: „Mörderische Schwestern“ sind für mich wie … Regina Schleheck: … eine Heimat. Ich bin in vielen literarischen Netzwerken engagiert: im PAN, Syndikat, VS, BvjA und PEN, aber nirgends erlebe ich so viel Austausch und gegenseitige Unterstützung wie bei den Schwestern. Bild: In dem Band ist aus dem Münsterland Christiane Nitsche-Costa mit einem Beitrag vertreten. Portrait: Regina Schlagheck: Barbara Dümpelmann
MVZ, 10. Okt. 2026, 22:35 Uhr
Gute Besserung Rambo! 💪
Gertie's Adler, 10. Okt. 2026, 22:21 Uhr

Zum Brustkrebsmonat Oktober

„Ich habe ein gutes Leben“ Eine individuell auf ihren Tumor abgestimmte Therapie hält die metastasierte Brustkrebserkrankung von Anja Bellmann seit rund anderthalb Jahren stabil – und schenkt der 59-jährigen Münsteranerin wertvolle Zeit ohne erneute Chemotherapie. Wenn es ihr gut geht, fährt Anja Bellmann Fahrrad, trifft Freunde oder ihre Schwester zum Kaffee auf dem Münsteraner Markt. Dass sie seit Jahren mit einer schweren Erkrankung lebt, sieht man der 59-Jährigen nicht an. „Ich weiß, dass ich Krebs habe. Aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass ich mein Leben – natürlich mit Einschränkungen – gut leben kann“, sagt die gelernte Friseurmeisterin in einer Mitteilung des ukm.. Ende 2016 war bei Bellmann nach einem Fahrradunfall eher zufällig ein Tumor in der linken Brust entdeckt worden. Das bösartige Gewebe wurde operativ entfernt, es folgte eine Chemotherapie. Danach schien die Erkrankung zunächst überwunden. Erst 2022 änderte sich die Situation grundlegend: Starke nächtliche Schmerzen im rechten Oberschenkel führten zu weiteren Untersuchungen. Eine Biopsie zeigte, dass der Brustkrebs zurückgekehrt war und Metastasen in den Knochen gebildet hatte. „Für mich ist damals eine Welt zusammengebrochen“, erinnert sich die Münsteranerin. Auch ihren Beruf musste sie von heute auf morgen aufgeben. Für die weitere Behandlung kam Bellmann ins WTZ (Westdeutsches Tumorzentrum) Münster ans UKM (Universitätsklinikum Münster). Dort wird sie im Brustkrebszentrum UKM | Clemenshospital behandelt, in dem die Spezialistinnen und Spezialisten des UKM und des Clemenshospitals, einem Krankenhaus der Alexianer, eng zusammenarbeiten. Zunächst wurde Bellmann operiert und bestrahlt. Da ihr Brustkrebs hormonabhängig ist, folgte eine antihormonelle und zielgerichtete Therapie, die die Erkrankung rund zwei Jahre stabil hielt. Als der Krebs weiter fortschritt und später auch die Lunge betroffen war, musste die Behandlung erneut angepasst werden. Eine immer wichtigere Rolle spielen dabei molekularpathologische Untersuchungen. Bei Bellmann zeigte sich eine Veränderung im Gen PIK3CA. „Wir können zunehmend untersuchen, welche molekularen Veränderungen das Wachstum der Tumorzellen antreiben“, erklärt ihre behandelnde Ärztin Dr. Anna Lenfers. „Wenn wir dafür einen passenden Wirkstoff haben, können wir genau dort ansetzen.“ Für Bellmann eröffnete das eine neue Möglichkeit: Seit März 2025 erhält sie die Wirkstoffe Capivasertib und Fulvestrant. Die erst seit 2024 für bestimmte Formen von fortgeschrittenem, hormonabhängigem Brustkrebs zugelassene Kombination greift gezielt in die Wachstumssignale der Tumorzellen ein. „So können wir weiterhin hormonbasiert behandeln und eine Chemotherapie deutlich hinauszögern“, sagt Lenfers. Bei Bellmann hält die Therapie die Erkrankung bereits seit rund anderthalb Jahren stabil. Für die 59-Jährige ist das besonders wichtig. Die Chemotherapie nach ihrer ersten Diagnose hat sie bis heute nicht vergessen – vor allem den Verlust ihrer Haare. „Natürlich weiß ich, dass Haare bei einer Krebserkrankung nicht das Wichtigste sind und dass sie wieder wachsen. Ich bin ja selbst vom Fach“, sagt die Friseurmeisterin mit einem Augenzwinkern. „Aber für mich persönlich war der Haarverlust psychisch unglaublich belastend.“ Eine erneute Chemotherapie möchte sie möglichst lange vermeiden. „Wenn es vorher andere Möglichkeiten gibt, möchte ich die ausschöpfen.“ Die aktuelle Behandlung lässt sich gut in ihren Alltag integrieren. Müdigkeit und Übelkeit kennt Bellmann durchaus. „Man lernt damit umzugehen und arrangiert sich. Wenn ich merke, heute geht es nicht, dann lege ich mich eben hin.“ An anderen Tagen steigt sie aufs Fahrrad oder macht Nordic Walking. „Ich bin schon sehr ehrgeizig“, sagt sie und lacht. „Ich wohne im dritten Stock. Da habe ich mein Training jeden Tag.“ Für Dr. Joke Tio, Netzwerkkoordinatorin des Brustkrebszentrums UKM | Clemenshospital, steht der Fall beispielhaft für den Fortschritt in der Brustkrebsmedizin: „Wir können Tumoren immer genauer charakterisieren und Therapien gezielter einsetzen. Dazu gehören auch sogenannte Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, die Medikamente gezielt an Tumorzellen heranführen. So können wir die klassische Chemotherapie zunehmend durch zielgerichtete Behandlungen ergänzen oder in bestimmten Situationen sogar ersetzen.“ Von neuen Behandlungsmöglichkeiten sollen Patientinnen und Patienten an beiden Standorten des kooperativen Brustkrebszentrums gleichermaßen profitieren. „Unser Ziel ist es, innovative Therapien möglichst früh in die Versorgung zu bringen – am UKM ebenso wie am Clemenshospital. Dazu trägt auch unser gemeinsames Studienangebot bei“, sagt Tio. Auch in einer metastasierten Situation seien heute lange Krankheitsverläufe möglich. „Uns stehen viele verschiedene Therapien zur Verfügung, mit denen wir die Erkrankung häufig über lange Zeit kontrollieren können“, ergänzt Lenfers. Für Anja Bellmann ist genau das wichtig: „Ich habe nicht das Gefühl, dass irgendwann das Therapieende kommt und danach nichts mehr da ist. Da ist immer noch etwas in der Hinterhand. Mein größter Wunsch ist, dass ich stabil bleibe. Ich habe meine Familie, gute Freunde und ein gutes Leben. Und dafür bin ich einfach dankbar.“ Foto (UKM/Ibrahim): Dr. Anna Lenfers (l.) und Dr. Joke Tio mit Anja Bellmann: Ihre individuell abgestimmte Therapie hält die metastasierte Erkrankung seit rund anderthalb Jahren stabil und ermöglicht ihr weiterhin einen aktiven Alltag.
MVZ, 10. Okt. 2026, 22:15 Uhr

Öffentlicher Vortrag zum Reformationsfest

Mainzer Theologin Irene Dingel referiert über Reichstage zu Worms und Speyer Zu einem Vortrag mit dem Titel „Gewissen, Verantwortung und Reichspolitik. Die Reichstage zu Worms 1521 und Speyer 1526/1529“ lädt die Evangelisch-Theologische Fakultät der Universität Münster am 28. Oktober (Mittwoch) alle Interessierten ein. Gastrednerin ist die Historikerin und evangelische Theologin Prof. Dr. Irene Dingel. Die Vizepräsidentin der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften forscht an der Johannes Gutenberg-Universität und an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz. Der Vortrag zum Reformationsfest findet um 18.15 Uhr im Hörsaal H2 (Schlossplatz 46) statt. Der Eintritt ist frei. Das teilt die Universität mit- Die Reichstage zu Worms und Speyer gehören zu den entscheidenden Ereignissen der Reformationsgeschichte. Sie stehen für das Ringen um Glaubensfragen und politische Ordnung sowie für die Frage, wie persönliche Gewissensentscheidungen und Verantwortung gegenüber weltlicher und kirchlicher Autorität zusammenhängen. Irene Dingel nimmt diese historischen Zusammenhänge in ihrem Vortrag in den Blick. Mit dem Reformationsfestvortrag lädt die Fakultät dazu ein, sich mit den historischen Grundlagen der Reformation und den Spannungen zwischen religiöser Überzeugung und politischem Handeln auseinanderzusetzen. Die Veranstaltung richtet sich an Universitätsangehörige und die interessierte Öffentlichkeit. Bild: Prof. Dr. Irene Dingel (Mainz) hält den Reformationsfestvortrag an der Evangelisch-Theologischen Fakultät. Foto: Agnes Garth
MVZ, 10. Okt. 2026, 22:08 Uhr

✨ Ahauser Hochzeitszauber 2026 ✨

Heiratspläne? Dann solltet ihr euch dieses Wochenende vormerken! 💍🤍 Am 24. und 25. Oktober verwandelt sich das historische Barockschloss Ahaus erneut in eine traumhafte Kulisse für den Ahauser Hochzeitszauber. Freut euch auf zahlreiche Aussteller, die euch mit den neuesten Trends, kreativen Ideen und inspirierenden Angeboten rund um euren großen Tag begeistern 🤗 Ob Brautmode, Trauringe, Floristik, Fotografie, Dekoration, Musik oder Hochzeitstorten – hier findet ihr alles, was das Hochzeitsherz höherschlagen lässt. ✨🌸📸🎂 📅 Samstag, 24.10.2026 & Sonntag, 25.10.2026 🕚 jeweils von 11 bis 17 Uhr 📍 Barockschloss Ahaus Tickets gibt es ab 5,- € auf www.ahaus.de und auf www.ahauser-hochzeitszauber.chayns.site Lasst euch inspirieren und sammelt Ideen für eure persönliche Traumhochzeit! 💕💒
Ahaus.de, 10. Okt. 2026, 20:15 Uhr

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