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Fotos von Feuerwehr Rhedes Beitrag

Und hier noch ein Bilder der Wehrübung am 22.06.26.
FF Rhede, 25. Juni 2026, 18:46 Uhr

+++Wehrübung+++

Am vergangenem Montagabend führte die Feuerwehr Rhede eine großangelegte Übung zum Thema Wald- und Vegetationsbrand durch. Angenommen wurde ein größerer Waldbrand im Bereich des Schlaaderkamps. Beübt wurden neue Taktiken, die einige Führungskräfte in den letzten Wochen und Monaten auf mehreren Multiplikatoren-Schulungen des Kreises Borken erhalten haben. Geschult wurden wir durch Experten von @fire, eine gemeinnützige, nichtstaatliche Hilfsorganisation, die international Hilfe bei Naturkatastrophen leistet und sich hierbei als Ergänzung zu den bestehenden Strukturen in der internationalen Katastrophenhilfe sieht. Weiterhin wurde die Feuerwehr Rhede einer von drei Logistikstandorten im Kreis Borken, die verschiedene Sondermaterialien zur Waldbrandbekämpfung in größerer Stückzahl vorhält und im Bedarfsfall dieses Equipment an alle Feuerwehren im Kreis Borken liefern kann. Eine Drohne gehört ebenfalls zu dem Sonderzubehör und wurde Montag ebenfalls direkt eingesetzt und getestet. Die am Montag durchgeführte Großübung wurde in den vorrausgegangenen Wochen von Thomas Lubbers und Jochen Wedding geplant und organisiert. Ansgar Steinberg übernahm die Einsatzleitung für die Übungslage. Insgesamt wurden vier Einsatzabschnitte gebildet: 1. Die Wasserversorgung im Waldgebiet mittels Pendelverkehrs. Hierbei holen Löschfahrzeug an einer Wasserentnahmestelle außerhalb des eigentlichen Einsatzgebiets immer wieder Wasser und bringen es zu einem großen, mobilen Wasserspeicher unweit der Einsatzstelle. 2. Den Aufbau einer Kreisregnerstrecke, z.B. zum Schutz einer Schneise, um dort die Flammenausbreitung zu verhindern. 3. Die Vornahme eines modularen Schlauchsystemes. Vereinfacht gesagt wird hier eine Art Versorgungsleitung in den Wald aufgebaut, von wo aus dann mit kleineren Einheiten und Schläuchen die direkte Brandbekämpfung durchgeführt werden kann. 4. Die Schlauchverlegung unter Druck. Hierbei wird ein möglichst schnelles und tiefes Eindringen in das Waldgebiet ermöglicht. Am Ende der Übung wurde noch ein kleiner Imbiss gereicht und mit allen Beteiligten eine Nachbesprechung durchgeführt. Natürlich lief beim ersten Mal mit allen Einsatzkräften noch nicht alles perfekt und es bedarf noch der ein oder anderen weiteren Übung, um die Kenntnisse zu sichern und zu festigen. Ganzheitlich betrachtet kann man aber festhalten, dass der Kreis Borken und hier auch die Feuerwehr Rhede sehr gut auf den Ernstfall vorbereitet sind. Wir hoffen natürlich, dass wir das Wissen und Equipment nicht allzu häufig einsetzen müssen. (JW)
FF Rhede, 25. Juni 2026, 18:45 Uhr

Sommerlicher Städteurlaub im smartel: Komfort und Entspannung pur!

Kurzurlaub mitten in der City, im Hochsommer, bei besten Temperaturen! Klingt wie ein Traum? Dann buch Dir dein vollklimatisiertes Studio im smartel!🌴 Eine kleine Auszeit im Alltag, die Nächte endlich wieder richtig durchschlafen, Besuch von Freunden und Familie – egal was der Sommer für Dich bringt. Im smartel finden alle den richtigen Platz! Unsere voll klimatisierten Zimmer bieten den besten Komfort und halten sogar den Kaffee ans Bett morgens bereit. ☕ smartel.com
The Unbrexit, 25. Juni 2026, 17:31 Uhr

kfd Jahreshauptversammlung

Am Mittwoch fand unsere Jahreshauptversammlung statt.Wir begannen mit einem Gottesdienst in der Liebfrauenkirche zum Thema "Das Netz, das uns verbindet", den Pfarrer Rafael van Straelen mit uns feierte. Anschließend trafen wir uns im Pfarrsaal. ... Mehr auf ... https://zpr.io/wSMQW78Fj9MJ #bocholt #liebfrauen #BOH
Liebfrauen, 25. Juni 2026, 16:50 Uhr

CDU wählt Peter Bensmann als Landtagskandidaten für Münster II

Mit Peter Bensmann als Landtagskandidat will die CDU den Wahlkreis Münster II zurück holen Die Mitglieder der CDU haben Peter Bensmann bei der Aufstellungsversammlung im Hansa Berufskolleg mit 60 von 106 Stimmen zum Landtagskandidaten für den Wahlkreis Münster II gewählt. Er setzte sich dabei gegen beiden Mitbewerber David Sperling, Kreisgeschäftsführer der CDU Münster und Sebastian Lieske, einfaches Mitglied, durch. In seiner Bewerbungsrede bedankte sich Bensmann für die große Beteiligung trotz der hohen Temperaturen sowie für den fairen und respektvollen Umgang der Kandidaten während des gesamten Auswahlverfahrens. Die vergangenen Wochen hätten gezeigt, dass die CDU Münster geschlossen und engagiert in die kommende Landtagswahl gehen könne, heißt es in der Pressemitteilung der CDU Münster. Der 62-Jährige ist gebürtiger Münsteraner und lebt seit jeher in seiner Heimatstadt. In seiner Vorstellung betonte er die enge Verbundenheit mit Münster und seine langjährige Kenntnis der örtlichen Herausforderungen und Entwicklungen. Beruflich sammelte Bensmann Erfahrungen in der freien Wirtschaft, unter anderem im Krisenmanagement sowie bei der Gründung und dem Aufbau eines eigenen Büros. Mit Blick auf den bevorstehenden Wahlkampf verwies Bensmann auf seine politische Erfahrung. Bereits fünfmal sei er selbst als Kandidat in Wahlkämpfe gegangen und habe jeweils ein Mandat errungen. Nun wolle er auch den kommenden Landtagswahlkampf erfolgreich gestalten. Welche hohe Erwartungen die Parteifreunde an den Kandidaten haben machten sie schon kurz nach der Wahl in den sozialen Medien deutlich. Stefan Leschniok etwa postet bei Facebook: : „Mit Peter Bensmann holen wir uns bei der Landtagswahl im kommenden Jahr den Wahlkreis Münster II zurück“. Bei der letzten Landtagswahl war dieser ziemlich klar an den grünen Direktbewerber Dr. Robin Korte gegangen. Bild: Der langjährige Bezirksbürgermeister konnte bei der Aufstellungsversammlung die meisten Stimmen auf sich vereinen. Foto: CDU Münster
MVZ, 25. Juni 2026, 16:20 Uhr

Nachbarn zeigen Herz für die Jugendkönigin! 💚🤍

Auf einem Bein kann man nicht stehen - das haben sich wohl die Nachbarn der Alstätter Straße gedacht und kurzerhand auch der Jugendkönigin ein paar Röschen vorbei gebracht 💚🤍 #jugendkönigin #nachbarn #alstätterstrasse
BSG Gronau, 25. Juni 2026, 14:20 Uhr

Einsatz Nr: 069/2026: Hilfe-klein,

Alarmierung: 25.06.2026, 10:14 Uhr, Ort: Klostergarten, Alarmierte Kräfte: Rhede-Tag-klein, Fahrzeuge im Einsatz: LF 20/1, Heute Vormittag wurden wir von einer Krankenwagenbesatzung zur Tragehilfe angefordert. Zusammen mit dem Rettungsdienst konnte die Person so aus dem 1.OG in der KTW transportiert werden. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!!
FF Rhede, 25. Juni 2026, 12:22 Uhr

Connection e.V. erhält den Alternativen Westfälischen Friedenspreis

Der Preisträger für den alternativen westfälischen Friedenspreis ist gefunden - Connection e.V., eine Organisation, die Kriegsdienstverweigerern weltweit hilft Die Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen ist ein Menschenrecht. Das betont Juliane Brüggemann bei der Bekanntgabe des Preisträgers, des erstmals verliehenen Alternativen Westfälischen Friedenspreises. Brüggemann, Vorsitzende des verleihenden Vereins, hebt hervor, dass eine hochkarätige Jury den mit 10.000 Euro dotierten Preis vergibt. Finanziert wird das Preisgeld ausschließlich durch Beiträge aus der Zivilgesellschaft – ein Punkt, auf den die Initiatoren, darunter der Politiker Rüdiger Sagel, besonderen Wert legen. Die Jury-Präsentation übernahmen die Theologin Meike Jakobs aus Osnabrück und der Historiker Prof. Alfons Kenkmann. Die Wahl des Preisträgers überraschte viele der rund 100 Vereinsmitglieder, wie Vorstandsmitglied Christel Rosendahl offen zugibt: „Der stand nicht auf unserer Vorschlagsliste.“ Kenkmann betont jedoch die Unabhängigkeit der Jury, die mit Persönlichkeiten wie Heribert Prantl, der ehemaligen Landesbischöfin Margot Käßmann und der Studentin Carla Pesch, Mitorganisatorin der Friedenskette Münster–Osnabrück 2023, besetzt war. Der Preis geht an die Organisation Connection e.V., die 1993 in Offenbach gegründet wurde. Connection setzt sich weltweit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure ein und hilft ihnen, sichere Zufluchtsorte zu finden. „Eine Organisation, die sich unter schwierigen Bedingungen und mit großem persönlichem Einsatz für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung einsetzt, verdient diesen Preis“, heißt es aus dem Verein. Mit der Auszeichnung will man sich bewusst vom seit 1998 verliehenen Friedenspreis der Westfälischen Gesellschaft für Wirtschaft abgrenzen. Dieser, mit 100.000 Euro dotiert, soll 2026 an die NATO gehen – eine Entscheidung, die zur Gründung des neuen Vereins führte. „Die NATO hat sich zuletzt ja eher selten durch Friedensinitiativen hervorgetan“, kommentiert Kenkmann trocken. Die Preisverleihungen folgen dicht aufeinander: Der Alternative Friedenspreis wird am 25. September im Historischen Rathaus von Münster verliehen, der renommierte Preis der Westfälischen Gesellschaft eine Woche später. Münster betont damit sein Image als Friedensstadt. Auch Osnabrück, die zweite Stadt des Westfälischen Friedens von 1648, soll künftig eingebunden werden. Eine Preisverleihung in zwei Jahren in Osnabrück sei nicht ausgeschlossen, hieß es. (fb) Bild: V. li. Meike Jakobs, Alfons Kenkmann, Juliane Brüggemann, Rüdiger Sagel znd Christel Rosendahl. Foto: Frank Biermann
MVZ, 25. Juni 2026, 11:14 Uhr

**Ärztekammer warnt vor Badeunfällen: Sicherheit beim Schwimmen ist unerlässlich**

ÄKWL-Präsident Gehle: Nicht überhitzt ins Wasser, niemals die Gefahr von Flüssen, Seen und Kanälen unterschätzen 145 Todesfälle in den letzten drei Jahren in Nordrhein-Westfalen: Ärztekammer warnt vor Badeunfällen bei Hitze An heißen Sommertagen suchen viele Menschen Abkühlung in Flüssen, Seen oder Kanälen. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) warnt eindringlich davor, die Gefahren dieser Gewässer zu unterschätzen. Gerade bei großer Hitze kann der Sprung ins kalte Wasser lebensgefährlich werden. Kreislaufprobleme, Muskelkrämpfe, Erschöpfung, Strömungen, Schiffsverkehr, schlechte Sicht, steile Ufer und fehlende Aufsicht können binnen Sekunden zu einer Notlage führen. In Nordrhein-Westfalen gab es laut Deutscher Lebensrettungsgesellschaft in den letzten drei Jahren insgesamt 145 Todesfälle in unbewachten und ungesicherten Binnengewässern: 47 im Jahr 2023, 54 im Jahr 2024 und 44 im letzten Jahr. „Wer stark erhitzt ins Wasser springt, setzt seinen Körper einem erheblichen Kältereiz aus. Das kann zu Kreislaufversagen, Panikreaktionen oder Bewusstlosigkeit führen. Im Wasser bleibt dafür kaum Zeit“, erklärt ÄKWL-Präsident Dr. Hans-Albert Gehle. „Besonders gefährlich ist das Baden in Flüssen, Kanälen und unbewachten Seen. Dort ist medizinische Hilfe oft nicht unmittelbar verfügbar.“ Die Ärztekammer mahnt insbesondere Eltern, Kinder und Jugendliche im Blick zu behalten. Viele junge Menschen überschätzten ihre Fähigkeiten im Wasser. Zugleich können immer mehr Kinder nicht sicher schwimmen, kritisiert die Kammer. Ursachen dafür seien unter anderem fehlende oder geschlossene Schwimmbäder, sanierungsbedürftige Wasserflächen, ausfallender Schwimmunterricht und fehlende Angebote in Schulen und Sportvereinen. „Schwimmen zu können ist keine Freizeitfrage, sondern eine Frage der Gesundheit und Sicherheit“, betont Gehle. „Jedes Kind sollte frühzeitig sicher schwimmen lernen. Dafür brauchen Schulen, Kommunen und Vereine aber auch verlässliche Schwimmzeiten und erreichbare Bäder.“ Bei Hitze kommen laut Ärztekammer zusätzliche Risiken hinzu: Der Körper ist durch hohe Temperaturen, Flüssigkeitsverlust und Sonneneinstrahlung bereits belastet. Alkohol, Drogen oder riskantes Verhalten erhöhen die Gefahr weiter. Wer dann in unbekannte Gewässer springe, riskiere schwere Verletzungen durch Untiefen, gefährliche Gegenstände im Wasser oder plötzliche Tiefenwechsel, so Gehle. In Flüssen und Kanälen können Strömungen, Sogwirkungen, Schiffsverkehr und steile Ufer das Herauskommen erschweren oder unmöglich machen. Auch die Wasserqualität kann bei hohen Temperaturen problematisch werden und laut Gehle zu Gesundheitsgefährdungen führen: „In stehenden Gewässern können sich Blaualgen vermehren oder es kommt zu steigenden Keimbelastungen, die Hautreizungen, Übelkeit, Durchfall oder andere Beschwerden auslösen.“ Die Ärztekammer rät deshalb, nur an bewachten Badestellen zu baden und niemals überhitzt ins Wasser zu springen, sondern den Körper langsam abzukühlen. Kinder sollten am und im Wasser nie unbeaufsichtigt gelassen werden. Zudem sollten Flüsse, Kanäle, Wehre, Brückenbereiche und Schifffahrtswege gemieden und Warnhinweise, Badeverbote sowie Hinweise der Kommunen unbedingt beachtet werden. Kammerpräsident Gehle: „Im Notfall sofort den Notruf 112 wählen und Hilfe holen, ohne sich selbst zu gefährden. Baden soll Freude machen und gesund sein. Dafür braucht es aber Vorsicht, Aufsicht und Schwimmfähigkeit. Wir appellieren an Familien, Schulen, Kommunen und Politik: Schwimmenlernen muss wieder zuverlässig möglich sein. Wer Bäder schließt und Schwimmunterricht ausfallen lässt, nimmt Kindern eine wichtige Lebenskompetenz.“ Foto: Niko Troebst stock.aedobe.com
MVZ, 25. Juni 2026, 10:14 Uhr

Trotz Hitzewelle fließt das Trinkwasser

Die Stadtwerke Münster sehen die Versorgung gesichert Deutschland ächzt und stöhnt unter der Hitze, und einige Wasserversorger rufen bereits zum Wassersparen auf. Doch wie ist die Lage in Münster? Die gute Nachricht: Die Stadtwerke Münster sehen die Trinkwasserversorgung auch bei hohen Temperaturen oder längeren Trockenphasen gesichert. „Die Hitze fordert Menschen, Natur und Gewässer heraus. Für die Trinkwasserversorgung in Münster bestehen zurzeit aber keinerlei Engpässe oder Einschränkungen“, sagt Dominik Pollok, Leiter der Wasserwerke bei den Stadtnetzen Münster in einer Pressemitteilung seines Unternehmens. . Die Münsteranerinnen und Münsteraner profitieren von einem Verfahren zur Trinkwassergewinnung, das hier seit über 100 Jahren im Einsatz ist: Weil die natürlichen Grundwasservorkommen in Münster allein nicht ausreichen, werden sie gezielt angereichert. Dafür versickert vorgereinigtes Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal in speziellen Becken und gelangt langsam durch Kies- und Sandschichten in den Untergrund. Auf diesem Weg wird das Wasser zusätzlich gereinigt und ergänzt die natürlichen Grundwasservorräte. Bewährtes System schafft Sicherheit Rund 75 Prozent des Trinkwassers gewinnen die Stadtwerke Münster in ihren eigenen Wasserwerken vor Ort. Weitere 25 Prozent stammen von dem Versorger Gelsenwasser. Diese Kombination sorgt für eine hohe Versorgungssicherheit und schafft Reserven für die wachsende Stadt. An heißen Tagen steigt der Wasserverbrauch in Münster häufig deutlich an. Besonders morgens und abends nutzen viele Menschen gleichzeitig Wasser zum Duschen, Bewässern oder Befüllen von Planschbecken. Das kann den Wasserdruck im Netz zeitweise verringern. Die Versorgung bleibt aber zu jeder Zeit stabil, heißt es in der Pressemitteilung des städtischen Unternehmens. Dazu tragen auch die Mitarbeitenden der Verbundleitstelle des Versorgers bei. Sie beobachten den Trinkwasserverbrauch kontinuierlich und steuern bei Bedarf nach – 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr. „Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Deshalb haben wir es im Blick und investieren kontinuierlich in unsere Trinkwasserversorgungsstrukturen wie Wasserwerke, Leitungen und Speicher“, sagt Dominik Pollok. „Gleichzeitig können alle mit einem achtsamen Umgang dazu beitragen, die wertvolle Ressource langfristig zu schützen.“ Fünf einfache Tipps zum Wassersparen: Verzichten Sie bei Trockenheit auf die Befüllung von Pools oder das Bewässern des Gartens mit Trinkwasser. Sammeln Sie Regenwasser und verwenden Sie es zum Gießen. Nutzen Sie an der Toilette die kleinere Spültaste. Waschen Sie Obst und Gemüse in einer mit Wasser gefüllten Schüssel und nicht unter dem laufenden Wasserhahn – das aufgefangene Wasser können Sie anschließend noch zum Gießen Ihrer Blumen verwenden. Drehen Sie beim Zähneputzen oder Rasieren den Wasserhahn zu. Bild: Die Trinkwasserversorgung in Münster bleibt auch bei hohen Temperaturen gesichert versprechen die Stadtwerke. Wäre ja auch schlecht wenn es vom Hafenplatz andere Nachrichten gäbe. Foto: Stadtwerke
MVZ, 25. Juni 2026, 10:07 Uhr

Wochenmarkt am Samstag endet wegen Hitze früher

Stände werden wieder um 12.30 Uhr abgebaut Der Wochenmarkt auf dem Domplatz endet an diesem Samstag, 27. Juni, zwei Stunden früher als üblich. Wegen der vorhergesagten Temperaturen von voraussichtlich über 35 Grad Celsius werden die Händlerinnen und Händler ihre Stände bereits um 12.30 Uhr abbauen. Dieser Schritt dient dem Schutz vor der intensiven Hitze und möglichen gesundheitlichen Risiken. Das teilt jetzt die Stadt mit. Die Stadt hatte die Entscheidung über die verkürzten Marktzeiten ursprünglich für Donnerstag vorgesehen, sie jedoch vorgezogen, um den Händlerinnen und Händlern frühzeitig Planungssicherheit zu geben. Am Freitag, 26. Juni, fallen zudem der Ökologische Bauernmarkt auf dem Domplatz sowie der Stadtteilmarkt in Roxel wegen der hohen Temperaturen aus. Foto: Frank Biermann
MVZ, 25. Juni 2026, 09:58 Uhr

Erholsamer Kurzurlaub im klimatisierten Studio! 🌴

Kurzurlaub mitten in der City, im Hochsommer, bei besten Temperaturen! Klingt wie ein Traum? Dann buch Dir dein vollklimatisiertes Studio im smartel!🌴 Eine kleine Auszeit im Alltag, die Nächte endlich wieder richtig durchschlafen, Besuch von Freunden und Familie – egal was der Sommer für Dich bringt. Im smartel finden alle den richtigen Platz! Unsere voll klimatisierten Zimmer bieten den besten Komfort und halten sogar den Kaffee ans Bett morgens bereit. ☕ smartel.com
The Unbrexit, 25. Juni 2026, 09:30 Uhr

Delegationen erkunden Digitalisierungserfolge in Ahaus

Delegationen aus Lünen und Erkelenz informieren sich über die „Digitalstadt Ahaus“ Bürgermeisterin Marina Förster-Teutenberg (Stadt Lünen) und Bürgermeister Stephan Muckel (Stadt Erkelenz) haben in den vergangenen Tagen mit ihren Delegationen die Stadt Ahaus besucht. Im Ahauser Rathaus stand ein intensiver Erfahrungsaustausch über die Digitalisierung der Verwaltung auf dem Programm. Neben den Gesprächen im Rathaus besichtigten die Gäste innovative Anwendungen und digitale Showcases direkt vor Ort. Die Themenschwerpunkte lagen auf Projekten im Bereich eGovernment und Smart City sowie auf der übergeordneten Digitalisierungsstrategie der Stadt. Besonderes Interesse galt der Ahaus-SuperApp, die Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen, digitalen Zugriff auf städtische Dienstleistungen ermöglicht. Ein wichtiges Thema in der Runde: Wie nimmt man die Verwaltungsmannschaft bei so viel Veränderung am besten mit? Die Teilnehmenden tauschten dazu im Gespräch viele wertvolle Praxistipps aus. Für den echten Erfolg, so betonte Bürgermeisterin Karola Voß, braucht es vor allem eins: gemeinsame Standards für alle Kommunen. Nur so lassen sich Verwaltungsprozesse auf Dauer unkompliziert und nachhaltig modernisieren.
Der Ahauser, 25. Juni 2026, 07:48 Uhr

**Sicher Feiern: Autokorso-Regeln für die Fußball-Begeisterten in Ahaus!**

⚽ Schwarz-Rot-Goldene Vorfreude in Ahaus: Feiern ja, aber sicher! 🚗 Das nächste Spiel unserer Nationalelf steht vor der Tür und ganz Ahaus fiebert mit! Die Stimmung ist riesig, und natürlich hoffen wir alle auf den nächsten Sieg. Die Kreispolizeibehörde Borken freut sich über die Begeisterung, erinnert uns Fans vor dem Anpfiff aber an ein paar Spielregeln – damit die Party für alle friedlich und sicher bleibt. Besonders beim Thema Autokorso drückt die Polizei zwar mal ein Auge zu (Stichwort: Fingerspitzengefühl), aber die Straßenverkehrsordnung hat keinen Urlaub! 🛑 Die wichtigsten Regeln für den Autokorso in Ahaus: Keine Akrobatik: Anschnallpflicht gilt für alle! Das Herauslehnen aus Fenstern oder Schiebedächern sowie das Mitfahren auf Motorhauben oder im Kofferraum ist absolut tabu und lebensgefährlich. Sicht und Sicherheit: Fahnen und Fanartikel dürfen dem Fahrer weder die Sicht nehmen noch abfallen. Kennzeichen und Blinker müssen lesbar/sichtbar bleiben. Verkehrsregeln gelten: Rote Ampeln, Stoppschilder und vor allem Rettungswege müssen strikt beachtet werden. Null Toleranz: Alkohol, Drogen und Pyrotechnik (Bengalos & Co.) haben im Straßenverkehr absolut nichts zu suchen! Negativ-Beispiel aus dem Kreis: Wie wichtig diese Regeln sind, zeigte sich nach dem letzten Spiel im benachbarten Bocholt. Dort übertrieben es Insassen eines Autos komplett: Es fielen Schüsse aus einer Schreckschusspistole. Die Polizei zog den Wagen aus dem Verkehr und fand neben der Waffe auch Messer, Bengalos und Munition. Die Quittung: Festnahme, Strafverfahren und ein striktes Public-Viewing- sowie Autokorso-Verbot für die nächsten Spiele. 👮‍♂️ Das Motto der Polizei: "Keine Spielverderber, aber konsequent bei Gefahr" Die Beamten betonen, dass sie friedliche Feiern gerne begleiten. Wo aber andere gefährdet werden oder Straftaten passieren, wird sofort durchgegriffen. Lasst uns zeigen, wie Ahaus feiert: Laut, bunt, voller Vorfreude – aber fair und sicher für alle! 🙌🖤❤️💛 Foto: Archiv
Der Ahauser, 25. Juni 2026, 06:47 Uhr

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