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**GEW-Streik in Münster: Forderung nach fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen**
Erneuter GEW-Streik am Donnerstag in Münster - Abschlußkundgebung vor dem Stadthaus 2
Die Gewerkschaften fordern 7 Prozent, mindestens aber 300 Euro mehr Gehalt bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ruft erneut zum Streik in Münster auf.
Der Streik in Münster am Donnerstag beginnt um 10 Uhr im c.u.b.a mit Streikfrühstück, später geht es mit einem Demo-Umzug durch die Stadt. Diesmal plant die GEW die Parteibüros von GRÜNEN, SPD und CDU zu besuchen. Die Abschlusskundgebung soll ab etwa 12.30 Uhr am Stadthaus 2 stattfinden. Die stellv. GEW-Landesvorsitzende Caroline Lensing wird sprechen. Musikalische Unterstützung erhält die GEW vom Duo Cuppatea, das am Stadthaus 2 spielen wird.
„Es ist höchste Zeit für ein klares Signal! Seit Jahren tragen die Beschäftigten im Bildungsbereich die Folgen struktureller Unterfinanzierung mit stetig wachsender Arbeitsbelastung, hoher Verantwortung und permanenter Improvisation. Trotz sinkender Inflationsraten bleiben die Lebenshaltungskosten auf einem hohen Niveau. Das heißt: Unsere Forderungen zielen nicht auf Luxus, sondern auf existenzsichere Löhne, von denen man leben kann, und Arbeitsbedingungen, die dauerhaft gesund halten. Gute Arbeit im Bildungsbereich muss schließlich ein gutes Leben ermöglichen!“, so der GEW-Stadtverbandsvorsitzende und MdB Ulrich Thoden.
GEW-Geschäftsführer Carsten Peters ergänzt in einer Pressemitteilung der Gewerkschaaft: „Wir machen weiter mit vielen kreativen Aktionen, Demos und Gesprächen. Es geht neben den finanziellen Entgeltanpassungen um bessere Arbeitsbedingungen, Entlastungen erforderliche tarifliche Regelungen für studentische Beschäftigte. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu Lehre, Forschung und Verwaltung, arbeiten jedoch häufig unter prekären Bedingungen: befristete Verträge, unsichere Arbeitszeiten und eine Bezahlung, die kaum zum Leben reicht. Ein vollwertiger Tarifvertrag ist kein Entgegenkommen, sondern längst überfällig und sozialpolitisch geboten.“
„Über die Bedeutung von Bildung herrscht politisch Einigkeit, gleichwohl fehlt es an den erforderlichen Konsequenzen, denn ein Sondervermögen Bildung wurde noch nicht aufgelegt: Beste Bildungschancen für unsere Kinder und Jugendliche, starke Hochschulen, exzellente Lehre und Forschung. Wer diese Ziele ernst nimmt, muss die Menschen, die Bildung täglich möglich machen – in Kitas, Schulen und Hochschulen – angemessen bezahlen und ihnen verlässliche Arbeitsbedingungen garantieren!“
Hintergrund:
In der aktuellen Tarifrunde verhandeln die Gewerkschaften mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) über die Bezahlung von rund 2,6 Millionen Beschäftigten der Länder bundesweit. Etwa die Hälfte der Beschäftigten arbeitet im Bildungsbereich – an Schulen, Hochschulen und Landes-Kitas (z.B. in Berlin). Darunter 245.000 angestellte und 684.000 verbeamtete Lehrkräfte. Im Organisationsbereich der GEW wird für mehrere Beschäftigtengruppen verhandelt – darunter Lehrkräfte an Schulen, Sozialpädagoginnen und Erzieherinnen im Sozial- und Erziehungsdienst der Länder sowie Hochschullehrende und studentische Beschäftigte. Die Tarifverhandlungen sind am 3. Dezember 2025 gestartet. Die dritte Verhandlungsrunde ist für den 11./ 12.Februar in Potsdam geplant.
Mehr Informationen zur Länder-Tarifrunde TV-L 2025/26 finden Sie auf unserer Website:
gew-nrw.de/tarifrunde-tv-l-2025/26
Bild: Hier ein Bild von der letzten GEW-Protestaktion in Münsters guter Stube. Foto: GEW Münster
MVZ, 3. Feb. 2026, 21:56 Uhr
Erlebt das 43. Jahreskonzert des Euregio Symphonieorchesters! 🎻✨
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Am 28. Februar verwandelt sich die Stadthalle im Kulturquadrat wieder in eine musikalische Bühne voller Emotionen und Leidenschaft. Freut euch auf ein fesselndes Programm:
- Uraufführung: Konstantinos Tsilidis – En Athines, ein exklusives Auftragswerk, das nur für uns geschaffen wurde.
- Hornmagie: Franz Stauß' Hornkonzert op. 8, c-moll, virtuos präsentiert von Solist Artur Kim Andrade.
- Klassiker: Die majestätische Sinfonie Nr. 104 in D-Dur von Josef Haydn.
Unter der inspirierenden Leitung von Giorgos Tsilidis wird dieser Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis! 🎼
🗓️ Samstag, 28. Februar, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr
📍 Stadthalle im Kulturquadrat
🎫 Tickets gibt's ab 16,- € auf Reservix.de, bei Ahaus Marketing und beim aktuellen forum VHS
Veranstaltet von der VHS Ahaus.
Wir freuen uns auf einen zauberhaften Abend mit euch! 🎶❤️
Weitere Infos findet ihr auf www.ahaus.de
Ahaus.de, 3. Feb. 2026, 20:17 Uhr
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FastFirst., 3. Feb. 2026, 17:30 Uhr
Die pushcon KI vs. IQ rückt näher!
Freut euch auf:
🎤 Dr. Gregor Gysi – Sorgt die KI für Gerechtigkeit, weil nun alle den gleichen IQ haben?
🎤 Dr. Birte Güting – KI im Klassenzimmer: Fortschritt oder Risiko?
🎙️ Moderiert von Dr. Nikolaus Schneider
Wir sehen uns am Donnerstag!
Livestream-Tickets unter pushcon.de/iqki
pushcon, 3. Feb. 2026, 16:04 Uhr
Super-Bowl-Special: Feiere mit Snacks und Livestream! 🏈🍗
Für diesen besonderen Abend haben wir extra Super-Bowl-Special für Euch vorbereitet, perfekt zum Teilen, Snacken und Genießen. 🍗🍔
🪣 Chicken Wings Bucket zum gemeinsamen Schlemmen
🍟 Bucket Menü mit Wings, zwei Portionen Classic Fries & zwei Cookies
🍔 Mac’n Cheese Burger Menü mit Classic Fries & Cookie
Mit verlängerten Öffnungszeiten feiern wir das Mega-Event gemeinsam mit Euch.
Und das Beste: Die Kollegen vom offsite Ahaus zeigen das Spiel all night long, wir liefern eure Bestellung natürlich direkt an den Tisch. 🍻
TKWY, 3. Feb. 2026, 15:00 Uhr
Protest gegen AfD-Kundgebung: "Keinen Meter den Nazis" mobilisiert in Coerde
Protest gegen AfD-Kundgebung in Coerde am 7. Februar
„Keinen Meter"-Bündnis will auch Im Vorort präsent sein
Das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ aus Münster ruft gemeinsam mit der Initiative „Coerde ist bunt“ und Aktiven aus dem Stadtteil gegen eine Kundgebung der extrem rechten AfD am Samstag, 7. Februar 2026 ab 9 Uhr in Münster-Coerde auf. Nachdem die AfD ihren Neujahrsempfang in Münster im zweiten Jahr in Folge absagen musste und auch die Neonazipartei „Die Heimat“ Ihren Aufmarsch in Dezember absagte, sieht sich das Bündnis in seiner Linie bestätigt und setzt seine Proteste gegen die extreme Rechte fort. Die Gegenkundgebung findet am Samstag, 7. Februar ab 9 Uhr auf der Kreuzung am Hohen Heckenweg/Ecke Königsberger Straße statt.
„Unser Protest wirkt und deshalb werden wir ihn selbstverständlich fortsetzen“, stellt Bündnissprecher Carsten Peters in einer Pressemitteilung fest. „Egal, wo die extreme Rechte in Münster aufläuft, muss sie mit Widerstand rechnen. Wenn die AfD glaubt, sie hätte abseits des Prinzipalmarkts ihre Ruhe und Raum für ihre menschenverachtende Hetze, dann irrt sie sich gewaltig.“
Das Mobilisierungspotenzials der extrem rechten Partei am 7. Februar schätzt das Bündnis eher als gering ein. „Die AfD Münster versinkt nicht nur in unserer Stadt, sondern auch im AfD-Landesverband zunehmend in der Bedeutungslosigkeit, das zeigt die Liste der angekündigten Redner sehr deutlich“, so Bündnissprecherin Liza Schulze-Boysen. „Die AfD Münster schafft es nicht mehr, überregional bekannte oder relevante Redner*innen zu gewinnen, das ist auch eine Konsequenz aus den massiven Protesten der letzten Jahre. Als extrem rechte Politiker*in in Münster aufzutreten, macht halt selten Spaß.“
Dennoch betont das Bündnis, dies sei kein Grund, dieser Kundgebung nicht mit massivem Protest zu begegnen. Im Gegenteil, man wirbt dafür, auch und gerade in einem Vorort die Null-Toleranz-Linie gegenüber der extremen Rechten in Münster zu bestätigen.
„Wir werden dafür sorgen, dass das Kalkül, der extrem rechten AfD, im Vorort ihre Ruhe zu haben, nicht aufgeht. Wir werden da sein: Laut, solidarisch und entschlossen.“ so Bündnissprecher Carsten Peters.
Bild: Zuletzt demonstrierte das „Kein-Meter-Bündnis" gegen den Besuch der Neonazipartei „Die Heimat" in Münster. Foto: Frank Biermann
MVZ, 3. Feb. 2026, 13:21 Uhr
E3 gewinnt nach toller Leistung das Hallenturnier von Union Wessum.
Vorwärts Epe, 3. Feb. 2026, 13:16 Uhr
Fotos von experts Beitrag
Klein. Unauffällig. Oft übersehen.
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expertBorken, 3. Feb. 2026, 13:00 Uhr
Fotos von expert Coesfelds Beitrag
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expert Coe, 3. Feb. 2026, 13:00 Uhr
**Warnstreik im Öffentlichen Dienst: ver.di fordert faire Bezahlung**
Tarifkonflikt Öffentlicher Dienst der Länder: ver.di ruft am
Mittwoch zu Streiks und Demonstration auf - Beschäftigte wollen mehr als nur ‚Inflationsausgleich plus einen Schnaps obendrauf‘
In der laufenden Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder ruft die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) die Beschäftigten am Mittwoch, 4. Februar 2026 auch in Münster zu einem
ganztägigen Warnstreik auf. Betroffene Betriebe und
Verwaltungen sind u.a. die Universität, die Fachhochschule, die Uniklinik, die Bezirksregierung, der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW NL-Münster und der Landesbetrieb Straßenbau NRW NL-Münsterland. Im UKM ist die Notfallversorgung durch eine
Notdienstvereinbarung sichergestellt.
Mit den Arbeitsniederlegungen will ver.di den Druck auf die Arbeitgeber der Länder, vertreten durch die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), vor der dritten Verhandlungsrunde am 11. und 12. Februar 2026 in Potsdam erhöhen. Die bisherigen Verhandlungsrunden blieben nach Gewerkschaftseinschätzung ohne ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber.
„Die Beschäftigten sehen mit wachsender Sorge, wie sich
die Bezahlung im Länderbereich immer weiter vom
öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen entfernt“,
sagt Thomas Meißner, stellvertretender Geschäftsführer
des ver.di Bezirks Münsterland. „Dass es selbst nach zwei
Verhandlungsrunden noch immer kein Angebot gibt,
empört viele – und flapsige Bemerkungen wie
‚Inflationsausgleich plus einen Schnaps obendrauf‘ wirken
wie ein Brandbeschleuniger. Die Arbeitgeber verkennen
offensichtlich den Ernst der Lage, und genau deshalb
erhöhen die Beschäftigten mit den Warnstreiks jetzt
massiv den Druck.“
Die öffentliche Aktion beginnt am Mittwoch, 4. Februar 2026 um
10.00 Uhr an der Stubengasse und führt anschließend in
einem Demonstrationszug durch die Innenstadt und endet gegen 12.30 Uhr auf dem Schloßplatz mit einer Abschlußkundgebung.
An den Aktionen beteiligen sich neben Beschäftigten des
öffentlichen Dienstes der Länder auch Streikende der AOK,
die sich parallel ebenfalls in einer Tarifauseinandersetzung
befinden und deren Arbeitgeber bisher noch kein Angebot
vorgelegt haben. �
Bild: Die streikerprobte Belegschaft der Uni-Klinik wird sich ebenfalls wieder an der Demo beteiligen. Für eine Notfallversorgung ist gesorgt. Foto: verdi Münsterland
MVZ, 3. Feb. 2026, 12:54 Uhr
**Bürgerentscheid in Münster: Umbenennung von Straßen steht zur Abstimmung**
Bürgerentscheid zu Straßennamen: So kommt der Abstimmungsbrief rechtzeitig bei der Stadt an
Die Auszählung wird ab 18 Uhr in der Bürgerhalle übertragen
Rund 108.000 Stimmberechtigte aus dem Stadtbezirk Münster-Mitte können diesen Sonntag, 8. Februar, bei einem Bürgerentscheid darüber abstimmen, ob fünf Straßen im Bezirk umbenannt werden oder ihre bisherigen Namen behalten. Betroffen sind die Skagerrakstraße, die Admiral-Scheer-Straße, die Admiral-Spee-Straße, die Otto-Weddigen-Straße und die Langemarckstraße. Neben einer Stimmabgabe am Sonntag im Abstimmungslokal ist diese noch bis Freitag, 6. Februar, 15 Uhr, im Abstimmungsbüro im Stadthaus 1 möglich. Auch per Brief nimmt die Stadt noch Stimmen entgegen. Wer sich für diese Variante entscheidet, sollte die ausgefüllten Abstimmungsunterlagen spätestens Mittwoch, 4. Februar, in die Post geben, damit sie noch rechtzeitig bei der Stadt ankommen. Für nicht zugegangene oder verloren gegangene Unterlagen gibt es darüber hinaus eine Sonderregel.
Hintergrund der Abstimmung, so die Stadt in einer Pressemitteilung, ist ein Bürgerbegehren der „Bürgerinitiative für Münsters Straßen“. Die Initiative hatte im August vergangenen Jahres 6.071 gültige Unterschriften eingereicht, um die Umbenennung der fünf Straßen zu verhindern. Der Rat der Stadt Münster bestätigte im November die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens. Im Anschluss entschied die Bezirksvertretung Münster-Mitte, dem Bürgerbegehren nicht zu entsprechen und blieb damit bei ihrer im Mai getroffenen Entscheidung, die Straßen aufgrund ihrer propagandistischen Bezüge zum Nationalsozialismus umzubenennen. Aufgrund der Entscheidung der Bezirksvertretung kommt es am Sonntag zum Bürgerentscheid.
Abstimmungsbrief rechtzeitig einwerfen
Stimmberechtigt sind rund 108.000 Personen, die im Stadtbezirk Münster-Mitte gemeldet und mindestens 16 Jahre alt sind. Wer die Stimme per Brief auf dem Postweg abgeben möchte, sollte die ausgefüllten Abstimmungsunterlagen spätestens diesen Mittwoch, 4. Februar, vor der letzten Leerung des jeweiligen Briefkastens in die Post geben. Wer seine Unterlagen nach Mittwoch noch nicht zurückgesandt hat und sichergehen will, dass sie dennoch rechtzeitig ankommen, sollte die Briefkästen der drei Stadthäuser nutzen. So ist garantiert, dass der Stimmzettel bei der Auszählung am Sonntag berücksichtigt wird.
Die letzte Leerung der Briefkästen an den Stadthäusern 2 und 3 erfolgt am Sonntag um 14 Uhr. Bis 16 Uhr können die Abstimmungsunterlagen noch in den Briefkasten am Stadthaus 1 geworfen oder persönlich an das städtische Wahlamt übergeben werden, das am Sonntag im Foyer des Stadtweinhauses in der 1. Etage zu finden ist.
Stimmabgabe noch bis Freitag im Stadthaus 1 möglich
Im Stadthaussaal im Stadthaus 1 (Eingang über den Rathausinnenhof) hat bis diesen Freitag, 6. Februar, 15 Uhr außerdem das städtische Abstimmungsbüro geöffnet. Bis dahin ist auch dort für alle Abstimmungsberechtigten die Stimmabgabe möglich. Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hat es von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag öffnet das Abstimmungsbüro abweichend von 8 bis 15 Uhr.
Wer bereits Unterlagen zur Briefabstimmung beantragt, sie aber nicht oder nicht vollständig erhalten oder verloren hat, kann am Samstag zwischen 8 und 12 Uhr im Abstimmungsbüro, das ausschließlich zu diesem Zweck noch einmal öffnet, neue Unterlagen erhalten und seine Stimme abgeben.
Abstimmung am Sonntag von 8 bis 18 Uhr möglich
Die 37 Abstimmungslokale in Münster-Mitte sind am Sonntag jeweils von 8 bis 18 Uhr geöffnet. Mitte Januar haben alle Stimmberechtigten vom Wahlamt eine Abstimmungsbenachrichtigung erhalten, der zu entnehmen ist, in welchem Abstimmungslokal sie am Sonntag ihre Stimme abgeben können. Das passende Abstimmungslokal ist außerdem online unter geo.stadt-muenster.de/buergerentscheide auf einer interaktiven Karte zu finden. Die Stadt empfiehlt, zur Stimmabgabe die Benachrichtigung sowie den Personalausweis mitzubringen.
Am Sonntagabend ist die Bürgerhalle des Historischen Rathauses am Prinzipalmarkt für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Ab 18 Uhr werden auf einer großen Leinwand die laufend aktualisierten Auszählungsergebnisse aus den Abstimmungsbezirken präsentiert. Online sind diese am Sonntagabend unter www.stadt-muenster.de zu finden.
Stimmberechtigte können mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen
Die Frage, die den Abstimmungsberechtigten beim Bürgerentscheid gestellt wird, lautet: „Sollen die am 6. Mai 2025 in der Bezirksvertretung Münster-Mitte gefassten Beschlüsse zur Änderung der Straßennamen Skagerrakstraße, Langemarckstraße, Admiral-Scheer-Straße, Admiral-Spee-Straße und Otto-Weddigen-Straße aufgehoben werden und die Straßennamen unverändert erhalten bleiben?“ Alle Stimmberechtigten können mit „Ja“ oder „Nein“ abstimmen.
Für einen erfolgreichen Bürgerentscheid muss die Mehrheit der gültigen Stimmen für den Erhalt der Straßennamen abgegeben werden. Zusätzlich gibt es eine Mindesthürde, das sogenannte Quorum: Mehr als zehn Prozent der Stimmberechtigten im Bezirk Münster-Mitte müssten für den Erhalt der Straßennamen stimmen. Das entspricht rund 10.800 Personen.
Weitere Informationen zum Bürgerentscheid gibt es online unter www.stadt-muenster.de/buergerentscheid-strassennamen. Dort ist das Informationsblatt zum Entscheid mit Stellungnahmen der Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens, der Fraktionen der Bezirksvertretung Münster-Mitte und der Bezirksbürgermeisterin auch in Einfacher Sprache abrufbar. Informationen zu Straßennamen in Münster im Allgemeinen sind unter www.stadt-muenster.de/strassennamen zu finden.
Bild: Die Admiral-Scheer- und die Skagerrakstraße sind zwei von fünf Straßen, über deren Umbenennung die rund 108.000 Stimmberechtigten beim Bürgerentscheid am Sonntag abstimmen. Foto: Stadt Münster.
MVZ, 3. Feb. 2026, 12:21 Uhr
Chiara Schmitz überzeugt beim Reitturnier in Heiden! 🎉
Chiara Schmitz startete erfolgreich in die Saison 2026 und belegte beim Reitturnier in Heiden mit Clooney in einer Springprüfung der Klasse L mit einer fehlerfreien Runde in 50,09 Sekunden den zweiten Rang. Mit ihrem Pferd Theodor siegte sie außerdem mit einer fehlerfreien Runde in 53,80 Sekunden in einer Springprüfung der Klasse M*.
Wir gratulieren recht herzlich! 🥳
RZF Epe e.V., 3. Feb. 2026, 09:55 Uhr
🚀 Kinderflohmarkt beim Stadtfest: Jetzt Standplatz sichern! 🎉
🌟 Jetzt Standplatz sichern für den Kinderflohmarkt! 🌟
Zum Stadtfest wird die Innenstadt wieder zum Paradies für kleine Schnäppchenjäger! Der Kinderflohmarkt findet am 31. Mai von 13 bis 18 Uhr rund um die Kirche und auf dem Sümmermannplatz am Schloss statt 🏰
Was du wissen musst:
Standplatzgebühr: 5,00 € (gehen direkt an einen guten Zweck!) 💖
Standgröße: 3 x 3 m
Erlaubt: Spielzeug, Bücher und Kinderbekleidung 🎈
🎫Hier kannst du deinen Standplatz buchen: www.ahaus.de
Bitte beachte: Aus organisatorischen Gründen können die Tickets für den Kinderflohmarkt ausschließlich online und mit einem Chayns-Account erworben werden.
Für mehr Details zum Aufbau, Anreise und weitere Infos, schau in die Rahmenbedingungen auf www.ahaus.de
Nicht verpassen: Sei dabei und mach mit – wir freuen uns auf euch! 🎉
Ahaus.de, 2. Feb. 2026, 20:15 Uhr
American Special zum Super Bowl 🍻
In der Nacht von Sonntag auf Montag steigt das Sportevent des Jahres und wir sind ready! Zu jedem bestellten Heineken Fässken gibt’s eine Portion Jalapeño-Cheese Curls dazu! 🤩
Bis zur Game Night!
offsite, 2. Feb. 2026, 19:00 Uhr
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