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Ahaus.de, 16. Apr. 2026, 20:15 Uhr
Wir eröffnen eine neue Sippe!⚜️
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Komm vorbei und werde Teil unserer Runde!
Die Leitung werden Sofie, Martje und Lenn übernehmen.
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👧🧒 Für Kinder von 7–9 Jahren
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VCP Münster, 16. Apr. 2026, 19:36 Uhr
Flutlichtmast im LVM-Preußenstadion wird entfernt: Neuer Look für das Stadion!
Flutlichtmast am LVM-Preußenstadion wird zurückgebaut
Neue Tribünenbeleuchtung macht alte Anlage überflüssig
Das Erscheinungsbild des LVM-Preußenstadions verändert sich weiter: Für den Bau eines neuen Gebäudes mit Kindertagesstätte und Geschäftsstelle lässt die Stadt Münster am Freitag, 17. April, den Flutlichtmast in der Südost-Ecke zurückbauen. Nach dem Umbau der Südtribüne und dem Neubau der Osttribüne reicht die neue LED-Beleuchtung am Dach auch ohne die bisherigen Flutlichtmasten für den Spielbetrieb aus. Das hat ein Gutachten aus der vergangenen Woche bestätigt. Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Der Flutlichtmast in der Südwest-Ecke bleibt – wie die Masten auf der Seite der Nordtribüne – zunächst bestehen; ein Zeitpunkt für den Rückbau steht noch nicht fest.
Der nun betroffene Flutlichtmast stammt in seiner heutigen Form aus dem Jahr 1990 und ersetzte einen Vorgänger aus den 1950er-Jahren. Mit einer Höhe von rund 32 Metern prägt er gemeinsam mit den drei übrigen alten Masten seit Jahrzehnten das Stadionbild an der Hammer Straße. Zuletzt wurde die Anlage im Zuge des Aufstiegs des SC Preußen Münster in die 2. Bundesliga modernisiert, um die Anforderungen der Liga und der TV-Übertragungen zu erfüllen.
Der Rückbau erfolgt innerhalb eines Tages. Der Mast wird zunächst in rund 2,5 Metern Höhe über dem Sockel getrennt und anschließend am Boden weiter zerlegt. Das Material wird dem Metallrecycling zugeführt.
In der Südost-Ecke des LVM-Preußenstadion entsteht bis 2027 ein neues, in die Arena integriertes Gebäude. Es soll künftig eine Fünf-Gruppen-Kita sowie die neue Geschäftsstelle des SC Preußen Münster beherbergen.
Da der SCP am Sonntag, 19. April, um 13.30 Uhr auswärts beim FC Schalke 04 spielt, haben die Bauarbeiten keine Auswirkungen auf den Spielbetrieb des Fußball-Zweitligisten.
Bild: Jahrzehntelang prägten die Flutlichtmasten das Bild an der Hammer Straße. Nun beginnt die Stadt mit dem Rückbau des ersten Masten in der Südost-Ecke des LVM-Preußenstadions. Foto: Stadt Münster/Michael Lyra
MVZ, 16. Apr. 2026, 17:00 Uhr
Münster und seine zwei Welten: Auf
997 Beschäftigte kommt 1 Einkommensmillionär
Vor der eigenen Haustür treffen Welten aufeinander: Es gibt 196 Einkommensmillionäre in Münster. Gleichzeitig haben 195.500 Menschen einen Job – sie arbeiten vor allem im Handwerk, in der Industrie und in der Dienstleistung, um ihr Geld zu verdienen. Damit kommen in Münster 997 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte auf einen Menschen, der ein Einkommen von mindestens einer Million Euro pro Jahr hat. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) in der Stadt hingewiesen. Die NGG Münsterland beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes (IT.NRW) und der Arbeitsagentur.
„So sieht das Gefälle zwischen Normal- und Spitzenverdienern in Münster aus. Die einen krempeln die Ärmel hoch, um über die Runden zu kommen. Die anderen verdienen ihr Geld überwiegend an der Börse und mit Unternehmensgewinnen“, sagt Helge Adolphs. Der Geschäftsführer der NGG Münsterland warnt dabei „vor einer zunehmenden sozialen Schieflage in der Stadt“. Die Gesellschaft gerate immer mehr aus den Fugen.
„Es geht nicht darum, dass die einen mehr Geld haben als die anderen. Es geht darum, dass wenige im ‚Gold-Statuslevel‘ leben. Und dass immer mehr trotz eines Vollzeitjobs darum kämpfen, genug Geld für Miete, Sprit und Lebensmittel zusammenzubekommen. Von denen, die keine Arbeit haben oder mit Armut im Alter klarkommen müssen, ganz zu schweigen. Das gefährdet am Ende sogar die Demokratie“, sagt Helge Adolphs.
Der Gewerkschafter appelliert jetzt an die Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD aus Münster und der Region, beim anstehenden Reformpaket der Regierungskoalition „sozialen Kurs zu halten“. Helge Adolphs: „Es geht darum, Menschen, die Tag für Tag arbeiten, nicht noch weiter abzuhängen. Denn sie sind die breite Mehrheit und tragen die Hauptlast: Lohn- und Mehrwertsteuer drücken enorm.“ Erbschaften und Vermögen würden dagegen nur 1,1 Prozent des gesamten Steueraufkommens bringen.
Auf keinen Fall dürfe Arbeit stärker besteuert werden als Kapitaleinkommen – also Zinsen, Dividenden von Aktien oder Kursgewinne beim Verkauf von Wertpapieren. Denn dafür falle meistens pauschal nur eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent an. Gerechte Steuern und eine faire Vermögensverteilung seien das A und O der Reformen, die der Bund jetzt anschieben müsse. „Ein Durchschnittspaar zahlt immerhin 43 Prozent Steuern und Abgaben“, sagt Adolphs. Das müsse Schwarz-Rot jetzt ändern.
Die heimischen Bundestagsabgeordneten von CDU und SPD müssten jetzt dafür sorgen, dass „die anstehenden Reformen der Bundesregierung bei Steuern, Rente, Gesundheit & Co. die Kluft zwischen Arm und Reich überwinden und nicht noch größer machen“. Dabei dürften eine Vermögenssteuer und ein höherer Spitzensteuersatz keine Tabus sein. Außerdem fordert die NGG Münsterland Schwarz-Rot auf, „den Mut zu haben, das Ehegattensplitting abzuschaffen“. Es mache Jobs für Frauen oft unattraktiv und fördere damit überkommene Rollenbilder.
Bild: Die NGG Münsterland warnt „vor einer zunehmenden sozialen Schieflage in der Stadt“. Foto: NGG
MVZ, 16. Apr. 2026, 16:48 Uhr
Rheinische Post übernimmt Westfälische Nachrichten: Kartellamt genehmigt Fusion
Nun ist es amtlich: Die Rheinische Post darf die Westfälischen Nachrichten übernehmen
Die Rheinische Post Mediengruppe aus Düsseldorf darf die Aschendorff-Verlagsgruppe (Westfälische Medien Holding AG) mit Sitz in Münster übernehmen. Das hat am Donnerstag das Bundeskartellamt via Pressemitteilung bekannt gegeben.
Zum Portfolio der Aschendorff-Verlagsgruppe gehören u. a. die Titel „Westfälische Nachrichten“ und „Münstersche Zeitung“ im Münsterland sowie das „Westfalen-Blatt“ in Ostwestfalen-Lippe. Die Rheinische Post Mediengruppe GmbH verbreitet im Rheinland und am Niederrhein die Tageszeitung „Rheinische Post“. Zur Verlagsgruppe zählen zudem die Titel „General-Anzeiger“ (Bonn), „Trierischer Volksfreund“, „Saarbrücker Zeitung“ und „Pfälzer Merkur“.
Aus wettbewerblicher Sicht ist die Fusion unbedenklich, so das Bundeskartellamt da sich die Verbreitungsgebiete der beteiligten Verlage nicht überschneiden. Die Unternehmen stünden daher weder auf den Lesenden- noch auf den relevanten Anzeigenmärkten in direktem Wettbewerb.
Nach Informationen der MVZ wird es am Montag, 27. April von 10 bis 12 Uhr bei Aschendorff in Münster eine Betriebsversammlung stattfinden, wo es weitere Informationen für die Beschäftigten geben soll, wie es weitergeht und was die Übernahme durch die RP bedeutet für die Arbeitsplätze in Münster. . Dazu werden auch die neuen Eigentümer Auskunft geben. Zuvor wird am Dienstag, 21. April ein neuer Betriebsrat gewählt, 39 Kandidatinnen und Kandidaten, teilweise gewerkschaftlich organisiert werden für die Liste 1 „Starke Stimme" antreten. Listenführer ist der derzeitige BR-Vorsitzende Kristian van Bentem aus Redaktion. (fb)
Bild: Das alte Verlagsgebäude an der Soester Straße. Foto: Frank Biermann
Weitere Infos hier: https://bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2026/04_16_2026_Rheinische_Post_WMH.html
MVZ, 16. Apr. 2026, 11:51 Uhr
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expert Coe, 16. Apr. 2026, 11:00 Uhr
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expertBorken, 16. Apr. 2026, 11:00 Uhr
„Spring starts here!“ 🌷
Über dem Unbrexit und dem Sherlock’s blüht’s wieder bunt. Huge Thanks an die fleißigen Handwerker und das Team von Tausendschön, die sich darum gekümmert haben, dass alles wieder so schön aussieht. Der Frühling kann kommen: fehlt nur noch ein bisschen Sunshine und dann heißt’s: ab auf die Terrasse, Drink in die Hand und genießen. 🍺
The Unbrexit, 16. Apr. 2026, 10:01 Uhr
Zoll nimmt Sexualstraftäter in Münster fest
36-Jähriger arbeitete in einem Supermarkt
Einen gesuchten Sexualstraftäter nahmen am Dienstag zwei Zollbeamte in einem Supermarkt in Münster fest. Er sitzt mittlerweile in Haft. Das teilt jetzt das Hauptzollamt mit.
Die Zollbeamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Münster hatten die Arbeitsverhältnisse der Angestellten eines Supermarktes prüfen wollen, um u. a. Schwarzarbeit, illegale Beschäftigung oder Mindestlohnverstöße aufzudecken. Direkt zu Beginn der Prüfung wollte ein Arbeitnehmer flüchten, konnte aber vom Zoll an der Flucht gehindert werden.
Der Fluchtversuch hatte einen Grund: Gegen den 36-jährigen Mann lag ein offener Haftbefehl wegen diverser Sexualstraftaten sowie Diebstahls vor. Die Zollbeamten nahmen den Mann fest und brachte ihn zur Polizei. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Haft genommen.
Bild: Der Zoll nahm gestern einen gesuchten Sexualstraftäter in Münster fest (Symbolbild).
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MVZ, 15. Apr. 2026, 21:58 Uhr
✨ JUHUU, der Feierabendmarkt ist zurück! ✨
Zeit, den Arbeitstag hinter dir zu lassen und den Abend richtig zu genießen 🍔🎶🍷
Am Freitag, 08. Mai verwandelt sich der Platz rund um den Mahner an der Kirche wieder in einen lebendigen Treffpunkt für alle, die Lust auf gutes Essen, entspannte Musik und ein fröhliches Miteinander haben🤗
Ob mit Freunden, Familie oder Kollegen – hier schmeckt der Abend nach Auszeit, Genuss und guter Laune. 💛
Was euch erwartet:
🎸 Live-Musik gibt’s von 17 – 21 Uhr mit dem Akustik-Duo Swantje Kreyelkamp & Benedikt Winkler
🍔 Streetfood & Drinks von Burgern, Döner & Käsespätzle über Fritten, Cocktails, Wein & Hopfenspezialitäten bis hin zu Frozen Joghurt
🕓 Wann? Fr., 08. Mai | 16:00 – 21:00 Uhr
📍 Wo? Kirche am Mahner
🎟️ Eintritt? Natürlich kostenlos!
Markiere deine Feierabendbegleitung 👯♀️ und komm vorbei – das wird richtig gut! 🙌✨
Weitere Infos auf www.ahaus.de und in der AHAUS SuperApp
LokalWerke Westmünsterland
Ahaus.de, 15. Apr. 2026, 20:15 Uhr
Webseite zum Thema Zwangsarbeit in Münster neu gestaltet: Geschichte erinnern und erforschen
„Oft verdrängtes Kapitel der Stadtgeschichte": Neu gestaltete Webseite erinnert an das Schicksal der Zwangsarbeiter in Münster
Am 2. April endete vor 81 Jahren mit dem Einzug amerikanischer und britischer Truppen in Münster nicht nur das Kriegsgeschehen in der Stadt, sondern auch das Leid vieler Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. An die Schicksale der Menschen, die zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden, erinnert das Stadtarchiv mit einem inhaltlich und gestalterisch überarbeiteten Webauftritt (www.stadt-muenster.de/zwangsarbeit). Das teilt jetzt die Stadt Münster mit.
Rund 12.000 Menschen wurden in der Zeit zwischen 1939 und 1945 nach Münster verschleppt. Als Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter halfen sie in der Landwirtschaft, auf dem Bau, in der Verwaltung, in Industriebetrieben, bei der Reichsbahn oder bei der Beseitigung von Trümmern und Kriegsschäden. Die Webseite „Zwangsarbeit in Münster 1939 – 1945“ unterstützt Interessierte dabei, sich dieses oft verdrängte Kapitel der Stadtgeschichte differenziert zu erschließen und individuelle Schicksale nachzuvollziehen.
Webseite zur Zwangsarbeit mit optimierten Funktionen
Die überarbeitete Internetpräsenz erleichtert die Zugänglichkeit und die Recherche durch eine optimierte Navigationsstruktur. Eine integrierte Übersetzungsfunktion bietet Menschen aus dem Ausland, deren Geschichte mit dem Thema Zwangsarbeit verbunden ist, die Möglichkeit, nach Spuren ihrer Angehörigen zu suchen.
Unter den Rubriken „Alltag und Arbeit“, „Überwachung und Gewalt“, „Nach 1945“ und „Chronologie“ stellt das Stadtarchiv die Lebensumstände der Zwangsarbeitenden dar. Der Menüpunkt „Unterbringungsorte“ verortet Arbeitsplätze und Lager auf einer interaktiven Karte im Stadtgebiet. Unter „Lebenswege“ machen unter anderem vier Einzelschicksale die schwierigen und gefährlichen Lebensbedingungen der Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter nachvollziehbar.
Foto: Die Webseite des Stadtarchivs „Zwangsarbeit in Münster 1939-1945” wurde inhaltlich überarbeitet und bietet Userinnen und Usern neben einem neuen Look verbesserte Funktionen. Foto: Stadt Münster / Michael Lyra.
MVZ, 15. Apr. 2026, 12:56 Uhr
Wusstest Du schon? 🫧 Die Waschmaschinen‑Edition
Waschmaschinentür offen lassen oder lieber schließen?
Warum bleibt die Anzeige so lange bei „1 Minute“ stehen?
Muss man eine Waschmaschine eigentlich reinigen?
expertBorken, 15. Apr. 2026, 12:01 Uhr
Wusstest Du schon? 🫧 Die Waschmaschinen‑Edition
Waschmaschinentür offen lassen oder lieber schließen?
Warum bleibt die Anzeige so lange bei „1 Minute“ stehen?
Muss man eine Waschmaschine eigentlich reinigen?
expert Coe, 15. Apr. 2026, 12:00 Uhr
Biedermann und die Brandstifter
Ein Lehrstück ohne Lehre von Max Frisch im Kleinen Bühnenboden
Das Stück „Biedermann und die Brandstifter – „Ein Lehrstück ohne Lehre“ von Max Frisch ist seit seiner Uraufführung 1958 eines der meist gespielten Stücke auf deutschen Bühnen.
Die Handlung ist schnell umrissen: Ein gewisser Herr Biedermann (Nomen est omen) liest in der Zeitung, dass die neuesten Brandstiftungen in der Gegend auf das Konto von Männern gehen, die sich, als Hausierer getarnt, Zutritt zu diversen Häusern verschaffen.
Biedermann empört sich, lässt jedoch kurz darauf zwei Männer ins Haus, denen er eigentlich nicht Unterschlupf gewähren will. Er schafft es nicht, sie vor die Tür zu setzen. Er und seine Frau lassen sich von ihnen und ihrer perfiden Rhetorik einlullen und die
Katastrophe nimmt ihren Lauf.
Die zentralen Themen des Stücks sind die Ignoranz gegenüber dem Bösen, moralische Blindheit und die Verantwortung des Einzelnen gegenüber gesellschaftlichen Gefahren.
Ein klarer Bezugspunkt zur heutigen Zeit ist der globale Aufstieg von Populismus und politischem Extremismus. Die Figur des Biedermanns steht für eine Bürger, der durch seine Gleichgültigkeit und passive Toleranz gegenüber radikalen Kräften deren Einfluss stärkt. Schmitz und Eisenring, die Brandstifter, nutzen gezielt die Unfähigkeit der Gesellschaft aus, Gefahren zu erkennen und darauf zu reagieren.
Termine:
Sa. 18.04.26 • 20 Uhr
So. 19.04.26 • 18 Uhr
Fr. 08.05.26 • 20 Uhr
So. 17.05.26 • 18 Uhr
Informationen & Tickets: https://derkleinebuehnenboden.de/biedermann
Dauer: ca. 60 Minuten, keine Pause
Aufführungsrechte: Suhrkamp Verlag AG Berlin
Pressefotos (Urheber: Hanno Endres)
Mit Maria Goldmann, Ulrich Bärenfänger, Hermann Fischer, Tilman Rademacher
Regie: Konrad Haller
MVZ, 15. Apr. 2026, 11:55 Uhr
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