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Blaulicht
Gastronomie

Einsatz Nr: 126/2026: verdächtiger Rauch,

Alarmierung: 28.09.2026, 20:24 Uhr, Ort: Südstraße, Alarmierte Kräfte: Rhede-Nacht-Verstärker, Fahrzeuge im Einsatz: MZF, LF 20/1, Während unseres wöchentlichen Übungsabend, wurden wir zu einer unklaren Rauchentwicklung an der Südstraße und Martenskamp gerufen. Vor Ort bestätigte sich die Meldung, eine Ursache konnte aber vor Ort nicht festgestellt werden. Erst als die weitere Umgebung erkundet wurde, fanden wir die Ursache. Ein Landwirt hatte seinen Holzofen befeuert, der beim anzünden eine stärkere Rauchentwicklung verursacht hatte. Wahrscheinlich durch die Witterung drückte der Rauch bis in das Wohngebiet. (MF) Gefällt mir = Danke an die Einsatzkräfte!!!!
FF Rhede, 28. Sept. 2026, 22:02 Uhr

Kunst und Geschichte: Die Ausstellung über Werner Benkhoff im Münsterland

🎨 Eine Ausstellung. Vier Orte. Jede Menge Geschichte. Die Ausstellung „Werner Benkhoff – Eine Hommage an das Münsterland“ nimmt euch mit auf eine besondere Reise durch Ahaus und Heek. 🏰 Adel & Kriege im Schloss Ahaus ⛪ Alltagsgeschichte in der Josefskirche 📖 Reformation & Protestantismus in Heek Im Mittelpunkt steht der Künstler und Journalist Werner Benkhoff, der sich in seinen Werken intensiv mit der Geschichte des Münsterlands auseinandergesetzt hat. 📅 Noch bis zum 25. Oktober 2026 Weitere Infos findet ihr auf www.ahaus.de und in der Ahaus SuperApp
Ahaus.de, 28. Sept. 2026, 20:00 Uhr

Kolpingsfamilie Billerbeck on Tour

Bei herrlichem Sonnenschein startete die Kolpingsfamilie Billerbeck vergangenen Sonntag zu einer gemeinsamen Fahrradtour zum Stift Tilbeck. Die abwechslungsreiche Radtour bot unterwegs viele Gelegenheiten, die herrliche Landschaft und das sommerliche Wetter zu genießen. Ein besonderer Höhepunkt des Ausflugs war die Führung durch das Stift Tilbeck. Dabei erhielten die Teilnehmer interessante Einblicke in die Geschichte und die Entwicklung der Einrichtung. Im Anschluss an die Führung gab es für die 21 Radler die wohlverdiente Stärkung mit Kaffee und Kuchen. Es war ein rundum gelungener Ausflug.
Kolping, 28. Sept. 2026, 19:58 Uhr

NRW-Städte fordern Soforthilfen von Bund und Land

Münster, Köln und Bonn: „Wir brauchen dringend kurzfristige Entlastungen“ Die NRW-Städte Münster, Köln und Bonn fordern von Bund und Land die sofortige Durchleitung von weiteren zwei Prozentpunkten der Umsatzsteuer an die Kommunen. „Die kommunale Finanzkrise ist längst kein Zukunftsszenario mehr, sondern in den Rathäusern täglich Realität. Wir brauchen daher neben den notwendigen Strukturreformen auch kurzfristig wirksame Entlastungen. Die sofortige Weitergabe von weiteren zwei Prozentpunkten der Umsatzsteuer an die Kommunen wäre eine pragmatische Notfallmaßnahme, um die Handlungsfähigkeit der Städte und Gemeinden zu sichern, bis eine nachhaltige Neuordnung der Kommunalfinanzen erfolgt ist“, so die Kommunen in einer gemeinsamen Presseerklärung. Selbst traditionell starke Städte wie Münster, Köln und Bonn müssen auf die dramatische Unterfinanzierung der Kommunen inzwischen mit kurzfristigen Haushaltssperren oder anderen drastischen Sparmaßnahmen reagieren. Das zeige, dass die Kommunen sich aus eigener Kraft nicht mehr gegen die Benachteiligung durch Bund und Land behaupten können, so die drei Städte. Als einen wesentlichen Treiber der kommunalen Finanzmisere benennen die Kämmereien der Städte die Entwicklung der Transferaufwendungen, insbesondere für Sozial- und Jugendhilfe. In einzelnen Städten ist die Nettobelastung des Haushalts gegenüber 2015 um bis zu 80 Prozent gestiegen, weil die Kostenerstattung durch Bund und Land mit dieser Entwicklung nicht Schritt gehalten hat. Bundesweit summierte sich das Defizit aller deutschen Kommunen zuletzt auf rund 30 Milliarden Euro. Unzureichende Planungsgrundlagen Neben der wachsenden Schere zwischen den ihnen übertragenen Lasten auf der einen Seite und der unzureichenden Bereitschaft von Bund und Land auf der anderen Seite, sich an diesen Lasten zu beteiligen, beklagen die Kommunen zusätzlich die wachsende Unberechenbarkeit beim kommunalen Finanzausgleich. „Die wesentlichen Eckdaten zu den Schlüsselzuweisungen des Landes werden den Kommunen sehr spät zur Verfügung gestellt“, klagen die Kämmerinnen und Kämmerer. Angesichts der unzureichenden Gesamtsumme nehmen außerdem die Verwerfungen durch interkommunale Verteilungseffekte zu. „Gerade in Zeiten knapper Kassen brauchen die Kommunen verlässlichere Planungsgrundlagen“, fordern die Kämmerinnen und Kämmerer. Die kommunalen Spitzenverbände fordern das Land bereits seit Jahren auf, den sogenannten Verbundsatz – den kommunalen Anteil am Steueraufkommen des Landes – deutlich zu erhöhen. Bis Anfang der 1980er-Jahre lag dieser Satz bei 28 Prozent. Zwar hat das Land ihn zuletzt erstmals seit fast 50 Jahren wieder auf aktuell 23,5 Prozent angehoben. Aus kommunaler Sicht war diese Erhöhung jedoch unzureichend vor dem Hintergrund der deutlich gestiegenen Pflichtaufgaben der Kommunen. So zeigt gerade der Referenzzeitraum für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2027 einen gestiegenen Finanzbedarf aller Kommunen. Das Land begegnet diesem aber nicht mit einer auskömmlichen Finanzausstattung der Städte, sondern nimmt Kürzungen dort vor, wo es Kommunen in der Relation lediglich weniger schlecht als anderen geht. „Es ist nicht hinnehmbar, wenn Bund und Land über unsere Köpfe hinweg Standards beschließen und uns anschließend mit den Kosten allein lassen", heißt es aus den Kämmereien. Sollten bestimmte bundes- oder landesseitig gewünschte Aufgaben nicht auskömmlich finanziert werden können oder sollen, müssten diese Aufgaben grundsätzlich auf den Prüfstand – dafür brauche es eine ehrliche Debatte und strukturelle Reformen statt kurzfristiger Nachsteuerung. Zudem sei zu berücksichtigen, dass die Landschaftsverbände für die kommenden Jahre erhebliche Umlagesatzerhöhungen planten. Damit seien zusätzliche Belastungen für die kommunalen Haushalte verbunden, die ebenfalls nicht gegenfinanziert seien. Fotos: Pixabay
MVZ, 28. Sept. 2026, 19:55 Uhr

Bitcoin vor dem Uptober: Was jetzt die Rallye stoppen könnte

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FastFirst., 28. Sept. 2026, 18:34 Uhr
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MVZ, 28. Sept. 2026, 17:56 Uhr

+++ JHV am 14.11.2026 +++

Wer als Mitglied keine Einladung per Email bekommen hat, bitte einmal melden unter: gertiesadler@t-online.de Danke!
Gertie's Adler, 28. Sept. 2026, 15:34 Uhr

Der ADFC geht auf Mundraub-Tour

Der ADFC Münster lädt am Freitag, 2. Oktober zu einer Mundraubtour mit der Leeze ein. Auf ruhigen Wegen geht es durch den Norden mit Halt vor Apfel-, Birnen- oder Pflaumenbäumen im öffentlichen Raum. Festes Schuhwerk und ein Obstpflücker helfen dabei. Bei der ca. 30 Kilometer langen Tour wird in einem Biergarten Rast eingelegt. Start ist mit Tourenleiter Peter Wolter um 13 Uhr vor der Fietserei des ADFC in der Dortmunder Str. 19 Mehr: adfc-ms.de Foto: Pixabay
MVZ, 28. Sept. 2026, 14:52 Uhr

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expert Coe, 28. Sept. 2026, 14:01 Uhr

**Neuer OP-Roboter „da Vinci“ startet bald im Clemenshospital**

"Kollege Roboter bitte in den OP!" – im Clemenshospital soll noch in diesem Herbst der OP-Roboter „da Vinci“ zum Einsatz kommen Das Clemenshospital in Münster, eine Klinik des Alexianer-Verbunds, schlägt ein neues Kapitel in der operativen Medizin auf: Mit der Einführung des roboterassistierten Operationssystems „da Vinci“ werden künftig ausgewählte Bereiche der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten bei minimalinvasiven Eingriffen durch High-Tech-Medizin unterstützt. Nach intensiven technischen Vorbereitungen wird das System noch in diesem Herbst sukzessive zum Einsatz kommen. Die ersten roboterunterstützten Eingriffe werden in den Bereichen der Allgemein- und Viszeralchirurgie, der Thoraxchirurgie sowie der Gynäkologie stattfinden. Das teilen die Alexianer mit. Hochtechnologie in der Hand des Menschen „da Vinci“ sorgt für eine hocheffiziente Unterstützung der Operateurinnen und Operateure, aber er ersetzt sie nicht. Zu jeder Zeit kontrollieren erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte den Verlauf des jeweiligen Eingriffs und steuern den Roboter anhand einer ergonomischen Konsole. Der OP-Roboter setzt Hand- und Fingerbewegungen präzise, millimetergenau und in Echtzeit in das Operationsfeld um. Das System sorgt mit einer hochauflösenden 3D-HD-Visualisierung mit bis zu zehnfacher Vergrößerung und Instrumenten, die in ihrem Bewegungsradius dem menschlichen Handgelenk überlegen sind, für ein gewebeschonendes Operieren auch in tiefen und schwer zugänglichen Körperregionen. In Abhängigkeit der vorliegenden Erkrankungen und der körperlichen Befindlichkeit der Patientinnen und Patienten können dabei unterschiedliche individuelle Operationsmethoden zum Einsatz kommen. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Chirurgie Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie über die neuen Möglichkeiten: „Für die Allgemein- und Viszeralchirurgie stärkt die Robotik zentrale Schwerpunkte des Clemenshospitals in der onkologischen Chirurgie von Darm-, Bauchspeicheldrüsen- und Lebererkrankungen. Wissenschaftliche Studien haben deutliche Vorteile der robotischen Chirurgie bei Enddarmkrebs in der Nähe des Schließmuskels, aber auch bei Bauchspeicheldrüsen- und Lebertumoren nachgewiesen. Durch die zehnfache Vergrößerung, die 3D-Bildwiedergabe und die sieben Freiheitsgrade der Instrumente können Operationen extrem präzise durchgeführt werden. Dies vermindert den Blutverlust, schont wichtige Nervenstrukturen, beschleunigt die postoperative Erholung und verbessert die onkologischen Ergebnisse.“ Sukzessive Einführung und intensives Training Die Einführung des komplexen Systems im Münsteraner Clemenshospital erfolgt sukzessive in enger Abstimmung mit dem Hersteller INTUITIVE, der über mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Entwicklung von roboter-assistierten Operations- und Bronchoskopiesystemen verfügt. Um allerhöchste Patientensicherheit von Anfang an zu gewährleisten, werden alle Operateurinnen und Operateure, OP-Fachpflegekräfte, das Anästhesieteam sowie die Mitarbeitenden der Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung in einem umfassenden, mehrstufigen Simulations- und Trainingsprogramm für die Arbeit mit „da Vinci“ ausgebildet. Minimalinvasive Technologie für höchste Präzision Dr. med. Sebastian D. Schäfer, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe: „Ich freue mich sehr, dass der „da Vinci“ OP-Roboter nach langer Vorarbeit auch für komplexe gynäkologische Operationen zur Verfügung stehen wird. Robotisch-assistiertes Operieren stellt sicher die Zukunft der minimalinvasiven Chirurgie dar. In der modernen operativen Gynäkologie ist der OP-Roboter aber auch bereits jetzt ein etabliertes Verfahren. Vorteile liegen in der besseren Ergonomie, höheren Freiheitsgraden der OP-Instrumente sowie unkomplizierter Nutzbarkeit insbesondere auch bei interdisziplinären Fällen. Gerade bei Eingriffen in der tiefen Beckenwand sowie im Bereich des Zwerchfells zeigt der OP-Roboter klare Vorteile auch gegenüber der konventionellen minimalinvasiven Chirurgie. Dadurch können insbesondere hochkomplexe Eingriffe bei Endometriose, im Bereich der Urogynäkologie sowie der gynäkologischen Onkologie noch präziser minimalinvasiv durchgeführt werden. Ich freue mich insbesondere auch persönlich, meine robotisch-operative Expertise nun auch am Clemenshospital einbringen zu können.“ Investition in den Standort Münster und stetig schonendere Behandlungsmöglichkeiten „Unser Auftrag ist die Sicherstellung einer exzellenten Schwerpunktversorgung. Entsprechend des Ausbaus unserer onkologischen Chirurgie, beispielsweise bei Leber- oder Pankreas-Operationen sowie komplexen Darm- und Endometriose-Eingriffen in unserem Onkologischen Spitzenzentrum setzen wir auf High-Tech-Unterstützung, um jeder Patientin und jedem Patienten die individuell bestmögliche Behandlung zukommen zu lassen. Für die Umsetzung unserer standortspezifischen Medizinstrategie, welche in enger Abstimmung mit der Bezirksregierung und dem MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW) erfolgt, tätigen die Alexianer eine erhebliche Investition“, so Björn Hoffmann, Alexianer Verbundgeschäftsführer Westfalen. Bild: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Matthias Hoffmann (l.), Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie und Dr. med. Sebastian D. Schäfer (r.), Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, mit dem neuen, „robotischen Kollegen“ „da Vinci“. Foto: Alexianer Text: Michael Rotermund
MVZ, 28. Sept. 2026, 12:48 Uhr

„Der Kochlöffel erobert die Männerwelt: Ein Blick auf den Wandel in den 70ern“

In den 70 ern griffen immer mehr Männer zum Kochlöffel: „Student am Herd“ im Schaufenster Stadtgeschichte War die Küche in den 1950er und 1960er Jahren häufig reine Frauendomäne gewesen, griffen in den 1970er Jahren immer mehr Männer zum Kochlöffel. Unter dem Titel „Student am Herd“ lud das Haus der Familie am Krummen Timpen im Oktober 1973 auch unerfahrene junge Männer zum Kochkurs. Der Wandel der gesellschaftlichen Rollenbilder fand 1976 auch Eingang in die Reform des Eherechts, das der Ehefrau bislang nur dann eine Berufstätigkeit erlaubt hatte, wenn sie ihre familiären Verpflichtungen nicht vernachlässigte. Das teilt die Stadt mit. Die Fotografie kann ab Freitag, 2. Oktober, im Großformat im Schaufenster des Stadtmuseums an der Salzstraße betrachtet werden.. Bild: Im Oktober 1973 richtete sich der Kochkurs „Student am Herd“ vor allem an junge Männer, die das Kochen lernen wollten. Foto: Westfälische Nachrichten, Sammlung Krause.
MVZ, 28. Sept. 2026, 12:12 Uhr

Wochenmarkt vor Feiertag: Terminänderung auf 2. Oktober

Feiertagsverschiebung: Wochenmarkt auf 2. Oktober vorverlegt Wegen des Tags der deutschen Einheit am Samstag, 3. Oktober, findet der Wochenmarkt auf dem Domplatz in Münster in dieser Woche bereits am Freitag, 2. Oktober, statt. Die Märkte an der Geiststraße und am Hubertiplatz fallen wegen des Feiertags am Samstag ersatzlos aus, genauso der ökologische Bauernmarkt, der sonst immer freitags auf dem Domplatz stattfindet. Foto: Frank Biermann
MVZ, 28. Sept. 2026, 11:57 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Unser heutiges Kassenteam
Vorwärts Epe, 27. Sept. 2026, 18:48 Uhr

Fotos von Vorwärts Epe 1923 e.V.s Beitrag

Für die Versorgung waren heute zuständig......
Vorwärts Epe, 27. Sept. 2026, 18:39 Uhr

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